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Mundt-News
13.02.2012
Effizienz von Ölheizungen hoch wie nie: Heizölverbrauch hat sich halbiert

Die technische Effizienz der Ölheizungen in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht. Zum Jahresende 2010 lag der durchschnittliche Jahresnutzungsgrad aller installierten Ölheizungen bei 87,4 Prozent. Dies geht aus der jüngsten Auswertung zur Klimaschutzerklärung der deutschen Mineralölwirtschaft für den Wärmemarkt hervor. Der Jahresnutzungsgrad gibt an, wieviel der eingesetzten Energie im Jahresdurchschnitt in tatsächlich nutzbare Heizwärme umgewandelt wird. Mit steigendem Nutzungs grad verringern sich also Heizölverbrauch und Treibhausgasemissionen – ein wichtiger Beitrag zur Umsetzung der Klimaschutzziele.
Obwohl die Anzahl der bundesweit installierten Ölheizungen laut Statistik des Schornsteinfegerhandwerks mit rund sechs Millionen Anlagen seit 1993 nahezu unverändert blieb, ging der Heizölverbrauch im selben Zeitraum um fast die Hälfte zurück. Einen maßgeblichen Anteil an dieser Entwicklung hat der Austausch alter Heizungen gegen effizientere Ölheiztechnik. Auch die Kombination von modernen Ölheizungen und Solarthermie trägt zum geringeren Heizölverbrauch bei. In den vergangenen Jahren wurde etwa jede zweite neue Öl-Brennwertheizung gemeinsam mit einer Solarwärmeanlage installiert. Einen so hohen Solaranteil erreicht kaum ein anderes Heizsystem.
In ihrer Selbstverpflichtung hat die Mineralölwirtschaft eine Steigerung des durchschnittlichen Jahresnutzungsgrades von Ölheizungsanlagen im deutschen Raumwärmemarkt bis zum Jahr 2012 um 27 bis 30 Prozent gegenüber dem Bezugsjahr 1990 verankert. Als Zielkorridor wurde ein Nutzungsgrad zwischen 86 und 88 Prozent festgelegt. Zum Vergleich: 1990 lag der durchschnittliche Jahresnutzungsgrad von Ölheizungen bei 68,3 Prozent.
Mit dem in 2010 erreichten Jahresnutzungsgrad von 87,4 Prozent wurde das für 2012 angestrebte Minimalziel bereits übertroffen. Allein aus der Verbesserung des Jahresnutzungsgrades resultiert für 2010 ein Rückgang der CO2-Emissionen von 22,9 Millionen Tonnen. Im Vergleich zum Basisjahr 1990 bedeutet dies eine Reduzierung um 21,9 Prozent. Die tatsächliche Verringerung der CO2-Emissionen in ölbeheizten Gebäuden liegt allerdings aufgrund weiterer Maß nahmen wie verbesserter Wärmedämmung oder dem Einbau von Isolierverglasung deutlich höher.
IWO, 2012
30.01.2012
Aktion „Deutschland macht Plus“ wird verlängert


Hausbesitzer, die ihren alten Heizkessel bis zum 31. Juli 2012 gegen ein neues Öl-Brennwertgerät austauschen, können dafür bis zu 500 Liter Heizöl-Prämie einplanen. Die 111 schnellsten Modernisierer belohnt das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) mit einer Extra-Prämie.
„Unsere Aktion ‚Deutschland macht Plus‘ findet bei Hausbesitzern großen Anklang. Deshalb haben wir beschlossen, die Modernisierungsaktion zu verlängern“, sagt der stellvertretende IWO-Geschäftsführer Adrian Willig.
Zum Start der Verlängerung gibt es eine Extra-Prämie für die schnellsten: Die ersten 111 Hausbesitzer, die im neuen Jahr ihre Heizung modernisiert und den Heizöltank aufgefüllt haben, bekommen jeweils 1111 Liter Heizöl-Prämie. Für alle anderen, die bis zum 31. Juli 2012 ihre Heizung erneuern, gibt es 500 Liter Heizöl, wenn ein neues Öl-Brennwertgerät in Kombination mit Solarthermie installiert wird. Wird nur ein neues Öl-Brennwertgerät eingebaut, gibt es 350 Liter Heizöl-Prämie.
„Eine neue Brennwertheizung plus Solar ist gut angelegtes Geld. Mit dieser Kombination kann ein Hausbesitzer im Jahr bis zu 700 Euro Energiekosten sparen“, erläutert Willig.
Die Heizöl-Prämie erhalten Interessenten nur über die an der Aktion beteiligten Handwerksbetriebe und Mineralölhändler. Alle weiteren Informationen zur Aktion sowie den Aktions-Gutschein gibt es auf www.deutschland-macht-plus.de.
Quelle: IWO, 2012
28.11.2011
Erdölversorgung ist auf Jahrzehnte gesichert

Erdöl wird auch in den nächsten Jahrzehnten ausreichend zur Verfügung stehen. Dafür sprechen global bestätigte Erdölreserven auf Rekordniveau. In ihrer jüngsten Bestandsaufahme weist die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) 228 Milliarden Tonnen als bestätigte Ölreserven aus. Hinzu kommen weitere 410 Milliarden Tonnen als Ressourcen. Die Daten der BGR beziehen sich auf den Stand zum Jahresanfang 2010. Seitdem haben sich die Reserven durch Neufunde und Neuerschließungen weiter erhöht.
Reserven sind Ölvorkommen, die bereits durch Bohrungen bestätigt und mit heutiger Technik wirtschaftlich gefördert werden können. Zu den Ressourcen zählen geologisch bekannte, aber noch nicht durch Bohrung bestätigte Vorkommen an konventionellen Ölen sowie die Lagerstätten unkonventioneller Öle wie Schwerstöl, Ölsande und Ölschiefer, die mit vorhandener Technik noch nicht wirtschaftlich zu fördern sind.

Auf der Basis des aktuellen weltweiten Verbrauches reichen die derzeit sicheren Ölreserven für die nächsten 57 Jahre, ohne dass neue Quellen erschlossen werden müssten. Doch diese Ölreichweite darf nicht mit einer Tankreichweite verwechselt werden. Sie gibt nur eine Momentaufnahme wieder. Ölreichweite und Ölreserven sind variable Größen, die keine Prognose über einen Zeitpunkt zulassen, an dem das Erdöl zur Neige geht.
Für zuverlässige Voraussagen müssen dynamische Faktoren, insbesondere der technische Fortschritt, die Erschließung neuer Felder und die wirtschaftliche Entwicklung berücksichtigt werden. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die gesicherten Erdölreserven regelmäßig erhöht, obwohl auch der weltweite Ölverbrauch kontinuierlich anstieg. 1940 beispielsweise lagen die Reserven bei sechs Mrd. Tonnen, 1980 betrugen sie 88 Mrd. Tonnen, und zur Jahrtausendwende registrierte die internationale Mineralölwirtschaft 140 Mrd. Tonnen Reserven.
Neue Explorations- und Produktionstechnologien haben maßgeblichen Anteil am Anstieg der gesicherten Reserven. Sie machen die Gewinnung von Erdöl auch in schwerer zugänglichen Lagerstätten zu wirtschaftlichen Bedingungen möglich. Zudem wird die Suche nach neuen Vorkommen durch weiterentwickelte Verfahren verbessert. Heute bringt jede zweite Probebohrung einen Fund. Vor etwa 30 Jahren lag dieses Verhältnis noch bei zehn zu eins.
Die Auswirkung solcher Technologiesprünge zeigt sich auch am Beispiel der Fördermengen, die aus einer erschlossenen Lagerstätte gewonnen werden können. Mithilfe neuer Verfahren kann die Ausschöpfung eines Ölfeldes mittlerweile auf mehr als 60 Prozent erhöht werden. Künftige Verfahren versprechen weitere Verbesserungen. In der Vergangenheit lag dieser so genannte Entölungsgrad bei durchschnittlich 35 Prozent.
Ressourcen werden zu Reserven
Neue Technologien ermöglichen zunehmend auch die wirtschaftliche Förderung unkonventioneller Öle, die bis dato unter Ressourcen geführt wurden. Das zeigt, wie fließend der Übergang von Ressourcen zu Reserven ist. Und welche Potenziale die heutigen Ressourcen für eine langfristige Versorgung mit Öl ausmachen. Für das Jahr 2035 schätzt die BGR, dass rund zehn Prozent der Gesamtölproduktion aus unkonventionellen Ölen stammen wird.
Ein Mangel an Erdöl oder eine Verknappung, wie sie beispielsweise die Verfechter der Peak Oil-These seit Jahrzehnten immer wieder voraussagen, ist auf absehbare Zeit also nicht zu erwarten. In der Vergangenheit haben sich derartige Prognosen immer wieder als falsch erwiesen. Nicht zuletzt deshalb, weil die tatsächlich vorhandenen Erdölmengen gar nicht bekannt sind.
Denn nicht nur technische Verbesserungen sorgen für den Anstieg der Erdölreserven. Es werden auch immer wieder neue, zum Teil sehr große Vorkommen entdeckt. Jüngste Beispiele sind große Felder im Süd-Atlantik vor der Küste Brasiliens. Und selbst aus der Nordsee, die aus geologischer Sicht als weitgehend erforscht gilt, wurde in diesem Jahr der größten Neufund seit Mitte der achtziger Jahre gemeldet.
Reserven sind Ölvorkommen, die durch Bohrungen bestätigt und mit heutiger Technik wirtschaftlich förderbar sind.
Ressourcen sind geologisch bekannte, aber noch nicht durch Bohrung bestätigte Reserven konventioneller Öle sowie unkonventionelle Vorkommen in Ölsanden, Schwerstöl und Ölschiefer, die mit vorhandener Technik noch nicht wirtschaftlich gewonnen werden können.
Peak Oil bezeichnet den Punkt, an dem das Fördermaximum eines Ölfeldes erreicht ist. Eine Ableitung auf das globale Produktionsmaximum ist wissenschaftlich umstritten.
Quelle:
Institut für Wärme und Oeltechnik e.V.
IWO Pressedienst
21.11.2011
Wartung schont Umwelt und Haushaltskasse

Mit Wirkungsgraden von fast 100 Prozent arbeiten moderne Brennwertgeräte hoch effizient. Doch ohne regelmäßige Wartung bleibt selbst die sparsamste Heizung unter ihren Möglichkeiten. Eine vernachlässigte Heizungsanlage kann fünf bis zehn Prozent mehr Energie als nötig verbrauchen. Deshalb sollte die Heizung rechtzeitig vor den Wintermonaten vom Fachhandwerker inspiziert werden, so lautet ein Tipp des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO).
Die Wartung sorgt für eine gleichmäßige Verbrennung und damit für eine optimale Ausnutzung der eingesetzten Energie. So reduziert sie die Verbrauchskosten, gewährleistet zudem niedrige Emissionen und zuverlässigen Betrieb.
Wie ratsam eine regelmäßige Wartung der Heizung ist, zeigt ein Vergleich mit dem Auto. Die jährlichen Betriebsstunden eines Öl- oder Gasbrenners entsprechen beim Fahrzeug einer Jahreslaufleistung von 80.000 bis 100.000 Kilometern. Die Heizung wird also in der Regel wesentlich stärker beansprucht als ein Auto.
Zum üblichen Umfang einer Heizungswartung gehören die Reinigung von Kessel und Brenner, die Erneuerung von Verschleißteilen wie Brennerdüse und Ölfiltereinsatz, die Einstellung der Vorlauf- und Kesseltemperatur sowie die Funktionsprüfung aller Regelungs- und Sicherheitseinrichtungen. Zum Check sollte aber auch das Entlüften der gesamten Heizungsanlage und bei Bedarf das Auffüllen mit Wasser gehören. Denn Luftblasen in Heizkörpern oder im Fußbodenheizungssystem behindern die Wärmeabgabe. Das kostet zusätzliche Energie.
Die Heizungswartung ist allerdings kein Job für Heimwerker. Sie gehört ausschließlich in die Hände eines Fachbetriebes. Handwerksbetriebe in Wohnort nähe finden sich in der „Expertensuche“ unter www.oelheizung.info.
14.11.2011
Höhere Fördersätze für Brennwertheizung mit Solar

Wer über eine Heizungserneuerung mit Einbindung von Solarwärme nachdenkt, sollte dies bis zum Jahresende 2011 in die Tat umsetzen. Denn so lange noch gelten erhöhte Fördersätze im Marktanreizprogramm (MAP) zur Nutzung erneuerbarer Energien. An erstmalig installierten Solaranlagen zur Heizungsunterstützung beteiligt sich der Staat mit 120 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche. Ab Januar 2012 sinkt dieser Fördersatz auf 90 Euro. Wird gleichzeitig mit der Neuinstallation der Solaranlage ein alter Heizkessel durch ein Brennwertgerät ersetzt, gibt es zusätzlich einen Kesseltauschbonus von 600 Euro. Im nächsten Jahr wird dieser Bonus auf 500 Euro gesenkt.
Nach den derzeit gültigen Fördersätzen kommt beispielsweise bei der Anschaffung eines sparsamen Öl-Brennwertgerätes und einer zwölf Quadratmeter großen Solarthermieanlage eine Fördersumme von insgesamt 2090 Euro zusammen. Enthalten ist darin auch ein 50-Euro-Zuschuss für eine hocheffiziente Solarpumpe. Ab nächstes Jahr gibt es für dieselbe Heizanlage 460 Euro weniger staatliche Förderung.
Die Förderung kann erst nach Inbetriebnahme der Anlage beantragt werden. Der höhere Zuschuss wird gezahlt, wenn der Förderantrag bis zum 30. Dezember beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingegangen ist. Er kann auch online gestellt werden. Antragsformular und weitere Details unter www.bafa.de.
Darüber hinaus können Heizungsmodernisierer von der ebenfalls noch bis zum Jahresende laufenden Aktion „Deutschland macht Plus“ profitieren. Hier wird der Einbau einer Öl-Brennwert-Solarheizung mit einer Heizöl-Prämie von 500 Litern unterstützt.
Mehr unter www.deutschland-macht-plus.de.
Quelle:
Institut für Wärme und Oeltechnik e.V.
IWO Pressedienst, Nr. 179, Nov. 2011
16.09.2011
Deutschland macht Plus
Kommen Sie zur infa!
Besuchen Sie uns auf der infa Messe Hannover vom 22.-30. Oktober 2011 in Halle 21,
Stand D 54.
Machen Sie Plus mit einer Öl+Solar Heizung.
Lernen Sie bei uns die neueste Öl, Solar, Heiz- und Tanktechnik kennen.
Bei uns auf dem Messestand erwartet Sie Öl-Brennwert, Tank- und Solartechnik zum Anfassen.
Unser Motto: Kommen, sehen, beraten lassen - und von den wieder eingesetzten Fördergeldern profitieren.
14.09.2011
Gute Förderkonditionen für die Heizungserneuerung
Eine neue Brennwertheizung oder andere Energiesparmaßnahmen an Gebäuden können derzeit so günstig finanziert werden wie selten zuvor. Innerhalb von sieben Wochen hat die KfW-Förderbank ihre Konditionen für Kredite zur energetischen Sanierung zum zweiten Mal gesenkt. Der günstigste Zinssatz für Einzelmaßnahmen (Programm 152) und Komplettsanierungen (Programm 151) liegt nun bei 1,15 Prozent (Stand: 17. August 2011). Er gilt für eine Darlehenslaufzeit von zehn Jahren mit einer zweijährigen tilgungsfreien Anlauffrist.
Auch bei anderen Laufzeiten liegen die Effektivzinssätze der KfW mit 1,46 bis 1,86 Prozent deutlich unter den üblichen Konditionen. Anträge für eine KfW-Finanzierung müssen über die Hausbank vor Beginn der Maßnahmen gestellt werden. Die aktuellen Konditionen unter www.kfw.de
Alternativ zum zinsgünstigen KfW-Kredit unterstützt die staatliche Förderbank Einzelmaßnahmen und umfassende energetische Haussanierungen mit Investitionszuschüssen. So gibt es im Rahmen des KfW-Programms „Energieeffizient Sanieren“ (430) fünf Prozent Investitionszuschuss, maximal 2.500 Euro. Bei Kosten von beispielsweise 8.000 Euro für ein Öl-Brennwertgerät einschließlich Installation können Modernisierer also 400 Euro von der KfW-Förderbank einkalkulieren.
Clevere Ölheizungssanierer nutzen zusätzlich die bundesweite Modernisierungsaktion „Deutschland macht Plus“. Dabei gibt es für die Installation einer Öl-Brennwertheizung mit Solar eine Heizöl-Prämie von 500 Litern. Details unter www.deutschland-macht-plus.de

Mit besonders günstigen Finanzierungskonditionen erleichtert die KfW-Förderbank die Anschaffung einer sparsamen Brennwertheizung oder andere energetische Sanierungsmaßnahmen an Gebäuden. Alternativ können Modernisierer Investitionszuschüsse in Anspruch nehmen.
Quelle: IWO
04.08.2011
Record Run 2011
Mundt GmbH Hannover unterstützt den Record Run 2011 von Daimler Benz in Kooperation mit Shell

Die notwendigen Zwischentankungen mit Shell FuelSave-Diesel wurden in Peine auf dem M1 Tankstellengelände der Mundt GmbH Hannover durchgeführt, die benötigte AdBlue-Ware lieferte die Mundt GmbH Hannover.
Als kompetente Ansprechpartner für Ihre Dieselbevorratung, Schmierstoffversorgung und AdBlue Ware stehen Ihnen die Mitarbeiter von Mundt Energie+Service gern zur Verfügung.
Weitere Informationen zum Record Run 2011 entnehmen Sie bitte der offiziellen Presseinformationen, die Sie unter www.record-run.com bzw. www.shell.com finden.
14.07.2011
Neue M1 Tankstellen eröffnet in:
- Ribbesbüttel [ mehr ]
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- Lauenau [ mehr ]
25.06.2011
Shell Diesel News - Aus Leidenschaft zum Erfolg

Mit Blick auf zukünftige Antriebsarten und Kraftstoffe haben wir ergänzend zu dem Interview in der Rubrik „Diesel Technik Aktuell“ die Trends und Perspektiven im Bereich der Dieseltechnologie für Nutzfahrzeuge noch einmal für Sie zusammengefasst.
Lesen Sie zudem in dem Erfahrungsbericht der Willy Hummert GmbH & Co. KG, welche Einsparungen das Busunternehmen aus dem Teutoburger Wald durch den Einsatz von
Shell FuelSave Diesel in seinen Omni- und Reisebussen verzeichnen konnte.
Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch über die Produktvorteile von
Shell FuelSave Diesel und zeigen Ihnen das Einsparpotenzial für Ihren Fuhrpark auf.
Hier können Sie die Shell Diesel News downloaden!


