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Christopher Mundt
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Wärmepumpen

Mit Wärme aus Luft oder Erde heizen

Speziell im Bereich von Neubauten nicht mehr wegzudenken: die Beheizung von Wohn- und Geschäftsräumen durch Wärmepumpen. Aber auch in Bestandsbauten ist sie eine denkbare Alternative.

In Verbindung mit großen Heizflächen, wie z.B. Fußbodenheizung, lassen sich aufgrund von niederen Systemtemperaturen geringe Heizkosten gewährleisten. Eine Kombination mit einem Solarsystem erweitert das Einsparpotential.

Sprechen Sie uns an, bei der Umsetzung beraten wir Sie gerne.

 
*) Rufweiterleitung zum Firmensitz Hannover

Unsere Leistungen

  • Planung, Beratung, unverbindliche Erstellung eines Angebotes
  • Kompetente Durchführung
  • Koordination der Arbeitsausführung

Ihre Vorteile

  • Nutzung der kostenlosen Erdwärme
  • Energiesparendes Heizen
  • Förderungen vom Staat möglich
  • Beratung und Ausführung vom Fachmann

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe lässt sich mit einem Kühlaggregat wie z.B. in einem Kühlschrank vergleichen. Der Unterschied liegt nur darin, dass die warme Seite des Kühlaggregates zur Wärmeerzeugung genutzt wird. In einem Primärkreislauf zirkuliert ein Kältemittel und nimmt Wärmeenergie aus dem Grundwasser, dem Erdreich oder auch aus der Luft auf. Selbst in einer Lufttemperatur von –15°C steckt noch ein guter Teil Wärmeenergie, den z.B. Luftwärmepumpen nutzen können. In Erinnerung an den Physikunterricht liegt der absolute Nullpunkt bekanntlich bei –273°C. Dagegen ist das Erdreich in Installationstiefen von Erdwärmesonden mit dauerhaften Temperaturen von +10°C geradezu angenehm warm.

Bleiben wir zur Anschauung bei der Erdwärmepumpe.

Die kostenlose Erdwärme wird über sogenannte Erdsonden, welche bis 100m tief senkrecht in den Boden gebohrt werden, zur Wärmepumpe geleitet. Dabei dient ein Wasser-/Frostschutzgemisch als Träger der Wärmeenergie. Dieses durch das Erdreich auf ca. 10°C aufgewärmte Wasser wird über einen Wärmetauscher an einen Kältemittelkreislauf übergeben, wie er z.B. auch in Klimaanlagen zu finden ist. Da das Kältemittel (eine Flüssigkeit mit sehr niedriger Siedetemperatur) bereits bei 10°C verdampft, befindet sich jetzt die Wärmeenergie im Kältemittelgas das zu diesem Zeitpunkt immer noch in unserem Beispiel die Temperatur von 10°C besitzt. Durch die Kompression gasförmigen Kältemittels in einem Verdichter, nimmt dieses Gas eine Temperatur von ca. 50°C an. Diese jetzt hohe Temperatur wird über einen weiteren Wärmetauscher in den Heizkreis des Hauses abgeführt. Der nun kühle, jedoch immer noch hoch komprimierte Kältemitteldampf wird durch ein Expansionsventil geleitet und druckseitig entspannt. Dabei wird das Kältemittel nicht nur flüssig, sondern nimmt gleichzeitig Temperaturen unterhalb 0°C an. Dieses sehr kalte flüssige Kältemittel ist jetzt wieder bestens geeignet die Temperatur des Erdreiches (+10°C) aufzunehmen, welche permanent von den Erdwärmesonden zur Verfügung gestellt wird.

Wärmepumpe Illustration

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