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Maik Lanzky
Mundt Haustechnik GmbH

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Pelletheizung

Umweltschonend heizen - mit Pellets

Als Alternative zu herkömmlichen Wärmeerzeugern hat sich in den letzten Jahren die Pelletheizung entwickelt. In der Kombination mit einer Solaranlage erzielt dieses System eine großes Maß an Einsparpotential, hinsichtlich von CO2-Immission Und dabei ist das System durch die unterschiedlichsten Leistungsbereiche der Heizkessel vom Ein- bis zum Mehrfamilienhaus einsetzbar.

Pellets gibt es mittlerweile in unterschiedlichsten Zusammensetzungen und Qualitäten. Auch diese Herausforderung, die Errichtung von Pelletheizungsanlagen, nehmen wir sowohl als Energieversorger als auch Heizungsbauer an.

Sprechen Sie uns an, bei der Umsetzung beraten wir Sie gerne!

 
*) Rufweiterleitung zum Firmensitz Hannover

Unsere Leistungen

  • Planung, Beratung, unverbindliche Erstellung eines Angebotes
  • Kompetente Durchführung
  • Koordination der Arbeitsausführung

Ihre Vorteile

  • Nutzung der kostenlosen Sonnenenergie
  • Energiesparen
  • Förderungen vom Staat möglich
  • Beratung und Ausführung vom Fachmann

Wie funktioniert eine Pelletheizungen?

Der Einsatz von Pellets ist für Einzelöfen, z.B. in Kaminöfen, oder für Zentralheizanlagen möglich. Meist werden die kleineren Kaminöfen per Hand beschickt, indem man die in einem Sack gelieferten Pellets in den dafür vorhandenen Pelletlagerschacht innerhalb des Kamins füllt. Durch den sparsamen elektronisch geregelten Abbrand hat man, trotz des kleinen Vorratsbehälters, lange Freude am wohlig warmen Ambiente. Für größere zentrale Heizanlagen gibt es vollautomatische Fördersysteme. Zur Überbrückung naher Distanzen, z.B. aus dem ehemaligen Öllager welches zum Pelletlager umgestaltet wurde, setzt man Schneckenfördersysteme ein, die Strecken bis zu 5 Metern überbrücken. Für größere Distanzen sind Sauggebläse verfügbar, die zwar lauter sind, aber Distanzen bis 20 Meter meistern. Alle Pelletanlagen sind mit Warmwasserspeichern kombinierbar und damit auch in Verbindung mit Solaranlagen einsetzbar.

Die Verbrennungssysteme können dabei durch ein Unterschubfeuerungssystem funktionieren, wobei die Pellets von unten in die Brennschale befördert werden. Außerdem kommen Heizsysteme zum Einsatz, die über einen Abwurfschacht über dem Brennraum verfügen, so dass die Pellets von oben fertig dosiert eingeworfen werden. Schließlich gibt es Heizanlagen die mit Hilfe von Sturzbrandfeuerungssystemen betrieben werden. Dabei fällt das Heizmaterial von oben auf einen Verbrennungsrost und brennt nach unten durch. Der Verbrauch an Holzpellets liegt für ein Einfamilienhaus bei ca. 5 Tonnen im Jahr. Die dabei anfallende Asche ist vergleichsweise gering und liegt pro Tonne bei unter 5kg. Da die Asche völlig unbedenklich ist, kann sie entweder direkt mit dem Hausmüll entsorgt oder als hervorragender Dünger im Garten Verwendung finden.

Das Heizen mit Pellets wird nicht nur durch Fördermittel beim Einbau solcher Anlagen durch staatliche Zuschüsse unterstützt, sondern auch durch den ermäßigten Steuersatz von 7% beim Kauf des Brennmaterials. Die Fördermittelanträge müssen vor dem Abschluss eines Einbauvertrages gestellt sein.

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