<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>

			<rss version="2.0">

			  <channel>

			    <title>Mundt GmbH Hannover - Mundt-News</title>

			    <link>http://www.mundt.de</link>

			    <description>Mundt GmbH Hannover</description>

			    <language>de-de</language>
			
				    <item>

				      <title>Neu für Schnelltanker - Zwei autobahnnahe Tankpunkte bei Tankstellen-Netz-Deutschland</title>

				      <description>Sehr geehrte Geschäftspartner!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als Download-Datei erhalten Sie unseren aktuellen Newsletter für Juni 2010.&lt;br /&gt;
In dieser präsentieren wir Ihnen zwei neue Tankpunkte von Tankstellen-Netz-Deutschland (TND).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei Interesse an diesen neuen Tankpunkten in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) und Neuensalz (Sachsen), kontaktieren Sie gerne Ihre Ansprechpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;./img/img_pfeil.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;./docs/Newsletter_Juni2010.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Newsletter Juni 2010 (PDF, 1,57 MB)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Neue Internetseite</title>

				      <description>Nun ist es soweit. Lernen Sie uns von unserer neuen Seite kennen. Im Zuge der Umfirmierung wurde diese neue Internetpräsenz entwickelt! </description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>IAA Nutzfahrzeuge</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/aktuelles/iaa2010.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Die Mundt GmbH ist auf der 63. IAA Nutzfahrzeuge vom 23. bis 30. September in Hannover vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser weltgrößten Messe informieren Sie unsere kompetenten Ansprechpartner über Neuigkeiten und Lösungen zu den Themenfeldern: Tankkarten, Kraft- und Schmierstoffversorgung, AdBlue und Tankanlagentechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Besuchen Sie uns in Halle 16 Stand B 08.</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Mon, 13 Sep 2010 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Magazin &quot;Renovieren &amp; Energiesparen&quot;</title>

				      <description>Downloaden Sie nachfolgend den Sonderdruck des Magazins &quot;Renovieren &amp; Energiesparen&quot;, Ausgabe 1/2010. In dem Magazin finden Sie alles rund um die Themen Renovieren und Energiesparen: Innenausbau, Heizung, Solaranlagen, Dämmung, u.v.m. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;./img/img_pfeil.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;./docs/0110_magazin.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Renovieren &amp; Energiesparen, Ausgabe 1/2010 (PDF, 1,6 MB)&lt;/a&gt;</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Warme Stuben - Familien gewinnen 2000 Liter Heizöl</title>

				      <description>&lt;img src=&quot;./img/aktuelles/mundt_230810.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br/&gt;</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>1000 Liter Heizöl gewonnen</title>

				      <description>&lt;a href=&quot;./img/aktuelles/091010_resse_gr.jpg&quot; rel=&quot;shadowbox&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/aktuelles/091010_resse.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;./img/aktuelles/091010_resse_gr.jpg&quot; rel=&quot;shadowbox&quot;&gt;Vergrößerte Ansicht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Bonus Aktion: 500 Liter Heizöl EL schwefelarm gratis</title>

				      <description>Unser diesjähriges Motto der infa-Messe 2010 lautet:  &quot;Jetzt doppelt sparen.&quot;&lt;br /&gt;
Wenn Sie Ihre Heizung modernisieren, reduzieren Sie nicht nur Ihren Heizölverbrauch.&lt;br /&gt;
Von uns erhalten Sie sogar 500 Liter Heizöl EL schwefelarm gratis dazu!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weitere Details zu dieser Aktion entnehmen Sie bitte dem Flyer oder wenden sich direkt an unsere Mitarbeiter der Mineral- oder Heizungsbauabteilung!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Besuchen Sie uns auf der infa Messe Hannover +++ 16.-24. Oktober 2010 +++ Halle 21, Stand D54 +++&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wir freuen uns auf Sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;./docs/2010-bonus_aktion.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Flyer &quot;Bonus Aktion: 500 Liter Heizöl EL schwefelarm gratis&quot; (PDF, 750 KB)&lt;/a&gt;</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Heizöl-Gewinn</title>

				      <description>Schon lange bezieht Familie Kaleja aus H. Shell Thermo Eco-Ultra Heizöl. So viel Treue wurde nun belohnt: Sie haben bei der Firma Mundt Energie+Service 1.000 Liter Heizöl Shell Thermo plusBio 10 gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;./img/aktuelles/20100001803150001.jpg&quot; rel=&quot;shadowbox&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/aktuelles/20100001803150001_kl.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;./img/aktuelles/20100001803150001.jpg&quot; rel=&quot;shadowbox&quot;&gt;Vergrößerte Ansicht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Shell Lkw Studie </title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:left; margin-right:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/aktuelles/foto_news-lkw.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Fakten, Trends und Perspektiven im Straßengüterverkehr bis 2030.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download: &lt;a href=&quot;./docs/shell_truck_study_2030.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Shell Lkw-Studie bis 2030 (PDF, 4472 KB)&lt;/a&gt;</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Tue, 26 Oct 2010 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Vorgaben der EDL</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:left; margin-right:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/img_news-energieausweis.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src=&quot;./img/img_news-energieeffizienz.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;Mundt Energie+Service informiert über die Vorgaben der EDL (Energiedienstleistungsrichtlinie) für den Wärmemarkt:&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Wirksamkeit von Energieeffizienzmaßnahmen und entsprechend verfügbaren Angeboten können Sie sich mit Hilfe einer bei der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) unter &lt;a href=&quot;http://www.bfee-online.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.bfee-online.de&lt;/a&gt; öffentlich geführten Anbieterliste sowie der dort veröffentlichten Berichte zur Information der Marktteilnehmer informieren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontaktinformationen zu Verbraucherorganisationen, Energieagenturen oder ähnliche Einrichtungen, von denen Sie Angaben über Energieeffizienzmaßnahmen, Endkunden-Vergleichsprofile sowie ggfs. technische Spezifikationen energiebetriebener Geräte erhalten, finden Sie ferner unter: &lt;a href=&quot;http://www.oelheizung.info&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.oelheizung.info&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wir stehen Ihnen unter dem Motto „Unsere Energie-Effizienz-Strategie“ mit unsern Mitarbeitern gerne mit Rat und Tat zur Seite.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Film: Umfirmierung</title>

				      <description>Klicken Sie &lt;a href=&quot;MuMo2.swf&quot; rel=&quot;shadowbox;width=640;height=410&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; um unseren Film zur Umfirmierung zu betrachten.</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Sonderdruck „Renovieren &amp; Energiesparen“</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/renovieren-energiesparen-012011.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;Das Magazins für Shell-Heizölkunden.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Lesen Sie im Special „Heizen mit Öl“: Warum Heizen mit Öl sich auch für kommende Generationen empfiehlt. Wie schwefelarmes Heizöl die Umwelt schont. Welche vielfältige Optionen Heizöl mit moderner Heizungstechnik bietet. Wie Heizöl Ihr Portemonnaie entlasten kann. Und warum Heizöl mit nachwachsenden Rohstoffen hilft, die Ressourcen zu schonen. Auf drei Sonderseiten finden Sie aktuelle Themen und wichtige Infos kompakt zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;./docs/renovieren-energiesparen-012011.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier können Sie den Sonderdruck downloaden!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;./content/sonderdruck.php&quot; rel=&quot;shadowbox;width=695;height=442&quot;&gt;Oder bestellen Sie hier Ihr kostenloses Exemplar!&lt;/a&gt;</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Sat, 05 Mar 2011 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Mundt verlost ein Musical-Besuch in Berlin</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:left; margin-right:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/aktuelles/150311.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Das Familienunternehmen Mundt GmbH Hannover hat bei dem deutschlandweiten Shell Thermo-Gewinnspiel 2010 den dritten Platz vergeben dürfen.&lt;br /&gt;
Glückliche Gewinnerin ist Frau Brigitte Sönke aus Braunschweig, die sich über einen Gutschein für einen Musical-Besuch für 2 Personen inklusive Hotelübernachtung im Wert von 400€ freuen kann.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Leiter der Niederlassung in Braunschweig Wilfried Huse (rechts) mit der glücklichen Gewinnerin Frau Brigitte Sönke bei Übergabe des Gutscheins.</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Shell Diesel News - Aus Leidenschaft zum Erfolg</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/Diesel_Newsletter.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Wir freuen uns, Ihnen die neueste Ausgabe der Shell Diesel News vorzustellen. Dieses Mal können Sie einen interessanten Blick hinter die Kulissen der Produktforschung bei Shell werfen und den Mann kennenlernen, der dort weltweit für die Kraft- und Schmierstoff­entwicklung verantwortlich ist. Im PAE-Labor in Hamburg sprachen wir mit dem Shell Experten Dr. Wolfgang Warnecke über höhere Effizienz, geringere Emissionen sowie die Mobilität der Zukunft – und über schmutzige Hände und Benzin im Blut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit Blick auf zukünftige Antriebsarten und Kraftstoffe haben wir ergänzend zu dem Interview in der Rubrik „Diesel Technik Aktuell“ die Trends und Perspektiven im Bereich der Dieseltechnologie für Nutzfahrzeuge noch einmal für Sie zusammengefasst.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lesen Sie zudem in dem Erfahrungsbericht der Willy Hummert GmbH &amp; Co. KG, welche Einsparungen das Busunternehmen aus dem Teutoburger Wald durch den Einsatz von &lt;br /&gt;
Shell FuelSave Diesel in seinen Omni- und Reisebussen verzeichnen konnte.&lt;br /&gt;
Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch über die Produktvorteile von &lt;br /&gt;
Shell FuelSave Diesel und zeigen Ihnen das Einsparpotenzial für Ihren Fuhrpark auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;./docs/Diesel_Newsletter.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier können Sie die Shell Diesel News downloaden!&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Sat, 25 Jun 2011 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Neue M1 Tankstellen eröffnet in:</title>

				      <description>- Ribbesbüttel [ &lt;a href=&quot;m1_tankstellen-kartentankstellen-hauptstrasse_2_38551_ribbesbuettel.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
- Holzminden [ &lt;a href=&quot;m1_tankstellen-kartentankstellen-werner_von_siemens_str_5_37603_holzminden.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]&lt;br/&gt;&lt;br /&gt;
- Lauenau [ &lt;a href=&quot;m1_tankstellen-kartentankstellen-magirusstrasse_14_31867_lauenau.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]&lt;br/&gt;</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Record Run 2011</title>

				      <description>&lt;strong&gt;Mundt GmbH Hannover unterstützt den Record Run 2011 von Daimler Benz in Kooperation mit Shell&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/foto_news-fuelsafe.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Daimler testete im Rahmen des Record Run 2011 die Verbrauchseffizienz der neuen LKW-Serie Mercedes-Benz Actros. 3 LKW fuhren während der einwöchigen Testfahrt im normalen Straßenverkehr von Rotterdam nach Stettin und zurück. Der Dieselkraftstoff-Verbrauch der eingesetzten LKW lagen unter dem bisherigen Bestwert des Verbrauchsweltmeisters von Daimler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die notwendigen Zwischentankungen mit Shell FuelSave-Diesel wurden in Peine auf dem M1 Tankstellengelände der Mundt GmbH Hannover durchgeführt, die benötigte AdBlue-Ware lieferte die Mundt GmbH Hannover. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kompetente Ansprechpartner für Ihre Dieselbevorratung, Schmierstoffversorgung und AdBlue Ware stehen Ihnen die Mitarbeiter von Mundt Energie+Service gern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zum Record Run 2011 entnehmen Sie bitte der offiziellen Presseinformationen, die Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.record-run.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.record-run.com&lt;/a&gt; bzw. &lt;a href=&quot;http://www.shell.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.shell.com&lt;/a&gt; finden.&lt;br /&gt;
</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Gute Förderkonditionen für die Heizungserneuerung</title>

				      <description> Eine neue Brennwertheizung oder andere Energiesparmaßnahmen an Gebäuden können derzeit so günstig finanziert werden wie selten zuvor. Innerhalb von sieben Wochen hat die KfW-Förderbank ihre Konditionen für Kredite zur energetischen Sanierung zum zweiten Mal gesenkt. Der günstigste Zinssatz für Einzelmaßnahmen (Programm 152) und Komplettsanierungen (Programm 151) liegt nun bei 1,15 Prozent (Stand: 17. August 2011). Er gilt für eine Darlehenslaufzeit von zehn Jahren mit einer zweijährigen tilgungsfreien Anlauffrist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei anderen Laufzeiten liegen die Effektivzinssätze der KfW mit 1,46 bis 1,86 Prozent deutlich unter den üblichen Konditionen. Anträge für eine KfW-Finanzierung müssen über die Hausbank vor Beginn der Maßnahmen gestellt werden. Die aktuellen Konditionen unter &lt;a href=&quot;http://www.kfw.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.kfw.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ zum zinsgünstigen KfW-Kredit unterstützt die staatliche Förderbank Einzelmaßnahmen und umfassende energetische Haussanierungen mit Investitionszuschüssen. So gibt es im Rahmen des KfW-Programms „Energieeffizient Sanieren“ (430) fünf Prozent Investitionszuschuss, maximal 2.500 Euro. Bei Kosten von beispielsweise 8.000 Euro für ein Öl-Brennwertgerät einschließlich Installation können Modernisierer also 400 Euro von der KfW-Förderbank einkalkulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clevere Ölheizungssanierer nutzen zusätzlich die bundesweite Modernisierungsaktion „Deutschland macht Plus“. Dabei gibt es für die Installation einer Öl-Brennwertheizung mit Solar eine Heizöl-Prämie von 500 Litern. Details unter &lt;a href=&quot;http://www.deutschland-macht-plus.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.deutschland-macht-plus.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;./img/news_foerdergelder.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit besonders günstigen Finanzierungskonditionen erleichtert die KfW-Förderbank die Anschaffung einer sparsamen Brennwertheizung oder andere energetische Sanierungsmaßnahmen an Gebäuden. Alternativ können Modernisierer Investitionszuschüsse in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: IWO</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Deutschland macht Plus</title>

				      <description>Kommen Sie zur infa!&lt;br /&gt;
Besuchen Sie uns auf der infa Messe Hannover vom 22.-30. Oktober 2011 in Halle 21, &lt;br /&gt;
Stand D 54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie Plus mit einer Öl+Solar Heizung.&lt;br /&gt;
Lernen Sie bei uns die neueste Öl, Solar, Heiz- und Tanktechnik kennen.&lt;br /&gt;
Bei uns auf dem Messestand erwartet Sie Öl-Brennwert, Tank- und Solartechnik zum Anfassen.&lt;br /&gt;
Unser Motto: Kommen, sehen, beraten lassen - und von den wieder eingesetzten Fördergeldern profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;heizoele_kraftstoffe_schmierstoffe-modernisierungsoffensive.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/CLIP-322F1005.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Höhere Fördersätze für Brennwertheizung mit Solar </title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/foto_news-zuschuess2011.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Bis zum Jahresende gelten noch erhöhte Zuschüsse für Brennwertheizungen mit Solarthermie im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP). Da lohnt es sich, eine geplante Heizungsmodernisierung vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über eine Heizungserneuerung mit Einbindung von Solarwärme nachdenkt, sollte dies bis zum Jahresende 2011 in die Tat umsetzen. Denn so lange noch gelten erhöhte Fördersätze im Marktanreizprogramm (MAP) zur Nutzung erneuerbarer Energien. An erstmalig installierten Solaranlagen zur Heizungsunterstützung beteiligt sich der Staat mit 120 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche. Ab Januar 2012 sinkt dieser Fördersatz auf 90 Euro. Wird gleichzeitig mit der Neuinstallation der Solaranlage ein alter Heizkessel durch ein Brennwertgerät ersetzt, gibt es zusätzlich einen Kesseltauschbonus von 600 Euro. Im nächsten Jahr wird dieser Bonus auf 500 Euro gesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den derzeit gültigen Fördersätzen kommt beispielsweise bei der Anschaffung eines sparsamen Öl-Brennwertgerätes und einer zwölf Quadratmeter großen Solarthermieanlage eine Fördersumme von insgesamt 2090 Euro zusammen. Enthalten ist darin auch ein 50-Euro-Zuschuss für eine hocheffiziente Solarpumpe. Ab nächstes Jahr gibt es für dieselbe Heizanlage 460 Euro weniger staatliche Förderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Förderung kann erst nach Inbetriebnahme der Anlage beantragt werden. Der höhere Zuschuss wird gezahlt, wenn der Förderantrag bis zum 30. Dezember beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingegangen ist. Er kann auch online gestellt werden. Antragsformular und weitere Details unter &lt;a href=&quot;http://www.bafa.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.bafa.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus können Heizungsmodernisierer von der ebenfalls noch bis zum Jahresende laufenden Aktion „Deutschland macht Plus“ profitieren. Hier wird der Einbau einer Öl-Brennwert-Solarheizung mit einer Heizöl-Prämie von 500 Litern unterstützt.&lt;br /&gt;
Mehr unter &lt;a href=&quot;http://www.deutschland-macht-plus.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.deutschland-macht-plus.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
Institut für Wärme und Oeltechnik e.V.&lt;br /&gt;
IWO Pressedienst, Nr. 179, Nov. 2011</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Wartung schont Umwelt und Haushaltskasse</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/foto_news-wartung2011.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Wie ein Auto sollte eine Heizung regelmäßig vom Fachhandwerker gewartet werden, spätestens vor dem Winter. Die Wartung sorgt für geringe Emissionen und optimale Energieausnutzung. Das senkt den Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkungsgraden von fast 100 Prozent arbeiten moderne Brennwertgeräte hoch effizient. Doch ohne regelmäßige Wartung bleibt selbst die sparsamste Heizung unter ihren Möglichkeiten. Eine vernachlässigte Heizungsanlage kann fünf bis zehn Prozent mehr Energie als nötig verbrauchen. Deshalb sollte die Heizung rechtzeitig vor den Wintermonaten vom Fachhandwerker inspiziert werden, so lautet ein Tipp des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wartung sorgt für eine gleichmäßige Verbrennung und damit für eine optimale Ausnutzung der eingesetzten Energie. So reduziert sie die Verbrauchskosten, gewährleistet zudem niedrige Emissionen und zuverlässigen Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ratsam eine regelmäßige Wartung der Heizung ist, zeigt ein Vergleich mit dem Auto. Die jährlichen Betriebsstunden eines Öl- oder Gasbrenners entsprechen beim Fahrzeug einer Jahreslaufleistung von 80.000 bis 100.000 Kilometern. Die Heizung wird also in der Regel wesentlich stärker beansprucht als ein Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum üblichen Umfang einer Heizungswartung gehören die Reinigung von Kessel und Brenner, die Erneuerung von Verschleißteilen wie Brennerdüse und Ölfiltereinsatz, die Einstellung der Vorlauf- und Kesseltemperatur sowie die Funktionsprüfung aller Regelungs- und Sicherheitseinrichtungen. Zum Check sollte aber auch das Entlüften der gesamten Heizungsanlage und bei Bedarf das Auffüllen mit Wasser gehören. Denn Luftblasen in Heizkörpern oder im Fußbodenheizungssystem behindern die Wärmeabgabe. Das kostet zusätzliche Energie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heizungswartung ist allerdings kein Job für Heimwerker. Sie gehört ausschließlich in die Hände eines Fachbetriebes. Handwerksbetriebe in Wohnort nähe finden sich in der „Expertensuche“ unter &lt;a href=&quot;http://www.oelheizung.info&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.oelheizung.info&lt;/a&gt;.</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Erdölversorgung ist auf Jahrzehnte gesichert</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/foto_news-erdoel1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Aktuelle geologische Daten belegen: Der Welt geht das Erdöl noch lange nicht aus. Weiterentwickelte Fördertechnik, verbesserte Suchmethoden und Neufunde erhöhen immer wieder die gesicherten Ölreserven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdöl wird auch in den nächsten Jahrzehnten ausreichend zur Verfügung stehen. Dafür sprechen global bestätigte Erdölreserven auf Rekordniveau. In ihrer jüngsten Bestandsaufahme weist die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) 228 Milliarden Tonnen als bestätigte Ölreserven aus. Hinzu kommen weitere 410 Milliarden Tonnen als Ressourcen. Die Daten der BGR beziehen sich auf den Stand zum Jahresanfang 2010. Seitdem haben sich die Reserven durch Neufunde und Neuerschließungen weiter erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reserven sind Ölvorkommen, die bereits durch Bohrungen bestätigt und mit heutiger Technik wirtschaftlich gefördert werden können. Zu den Ressourcen zählen geologisch bekannte, aber noch nicht durch Bohrung bestätigte Vorkommen an konventionellen Ölen sowie die Lagerstätten unkonventioneller Öle wie Schwerstöl, Ölsande und Ölschiefer, die mit vorhandener Technik noch nicht wirtschaftlich zu fördern sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/foto_news-erdoel2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;Reserven und Reichweiten sind variable Größen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Basis des aktuellen weltweiten Verbrauches reichen die derzeit sicheren Ölreserven für die nächsten 57 Jahre, ohne dass neue Quellen erschlossen werden müssten. Doch diese Ölreichweite darf nicht mit einer Tankreichweite verwechselt werden. Sie gibt nur eine Momentaufnahme wieder. Ölreichweite und Ölreserven sind variable Größen, die keine Prognose über einen Zeitpunkt zulassen, an dem das Erdöl zur Neige geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für zuverlässige Voraussagen müssen dynamische Faktoren, insbesondere der technische Fortschritt, die Erschließung neuer Felder und die wirtschaftliche Entwicklung berücksichtigt werden. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die gesicherten Erdölreserven regelmäßig erhöht, obwohl auch der weltweite Ölverbrauch kontinuierlich anstieg. 1940 beispielsweise lagen die Reserven bei sechs Mrd. Tonnen, 1980 betrugen sie 88 Mrd. Tonnen, und zur Jahrtausendwende registrierte die internationale Mineralölwirtschaft 140 Mrd. Tonnen Reserven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Explorations- und Produktionstechnologien haben maßgeblichen Anteil am Anstieg der gesicherten Reserven. Sie machen die Gewinnung von Erdöl auch in schwerer zugänglichen Lagerstätten zu wirtschaftlichen Bedingungen möglich. Zudem wird die Suche nach neuen Vorkommen durch weiterentwickelte Verfahren verbessert. Heute bringt jede zweite Probebohrung einen Fund. Vor etwa 30 Jahren lag dieses Verhältnis noch bei zehn zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswirkung solcher Technologiesprünge zeigt sich auch am Beispiel der Fördermengen, die aus einer erschlossenen Lagerstätte gewonnen werden können. Mithilfe neuer Verfahren kann die Ausschöpfung eines Ölfeldes mittlerweile auf mehr als 60 Prozent erhöht werden. Künftige Verfahren versprechen weitere Verbesserungen. In der Vergangenheit lag dieser so genannte Entölungsgrad bei durchschnittlich 35 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ressourcen werden zu Reserven&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Technologien ermöglichen zunehmend auch die wirtschaftliche Förderung unkonventioneller Öle, die bis dato unter Ressourcen geführt wurden. Das zeigt, wie fließend der Übergang von Ressourcen zu Reserven ist. Und welche Potenziale die heutigen Ressourcen für eine langfristige Versorgung mit Öl ausmachen. Für das Jahr 2035 schätzt die BGR, dass rund zehn Prozent der Gesamtölproduktion aus unkonventionellen Ölen stammen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mangel an Erdöl oder eine Verknappung, wie sie beispielsweise die Verfechter der Peak Oil-These seit Jahrzehnten immer wieder voraussagen, ist auf absehbare Zeit also nicht zu erwarten. In der Vergangenheit haben sich derartige Prognosen immer wieder als falsch erwiesen. Nicht zuletzt deshalb, weil die tatsächlich vorhandenen Erdölmengen gar nicht bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nicht nur technische Verbesserungen sorgen für den Anstieg der Erdölreserven. Es werden auch immer wieder neue, zum Teil sehr große Vorkommen entdeckt. Jüngste Beispiele sind große Felder im Süd-Atlantik vor der Küste Brasiliens. Und selbst aus der Nordsee, die aus geologischer Sicht als weitgehend erforscht gilt, wurde in diesem Jahr der größten Neufund seit Mitte der achtziger Jahre gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Reserven&lt;/strong&gt; sind Ölvorkommen, die durch Bohrungen bestätigt und mit heutiger Technik wirtschaftlich förderbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ressourcen&lt;/strong&gt; sind geologisch bekannte, aber noch nicht durch Bohrung bestätigte Reserven konventioneller Öle sowie unkonventionelle Vorkommen in Ölsanden, Schwerstöl und Ölschiefer, die mit vorhandener Technik noch nicht wirtschaftlich gewonnen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Peak Oil&lt;/strong&gt; bezeichnet den Punkt, an dem das Fördermaximum eines Ölfeldes erreicht ist. Eine Ableitung auf das globale Produktionsmaximum ist wissenschaftlich umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
Institut für Wärme und Oeltechnik e.V.&lt;br /&gt;
IWO Pressedienst</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Aktion „Deutschland macht Plus“ wird verlängert</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/300112-2.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src=&quot;./img/300112-1.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Heizung modernisieren und Prämie sichern&lt;br /&gt;
Hausbesitzer, die ihren alten Heizkessel bis zum 31. Juli 2012 gegen ein neues Öl-Brennwertgerät austauschen, können dafür bis zu 500 Liter Heizöl-Prämie einplanen. Die 111 schnellsten Modernisierer belohnt das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) mit einer Extra-Prämie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unsere Aktion ‚Deutschland macht Plus‘ findet bei Hausbesitzern großen Anklang. Deshalb haben wir beschlossen, die Modernisierungsaktion zu verlängern“, sagt der stellvertretende IWO-Geschäftsführer Adrian Willig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Start der Verlängerung gibt es eine Extra-Prämie für die schnellsten: Die ersten 111 Hausbesitzer, die im neuen Jahr ihre Heizung modernisiert und den Heizöltank aufgefüllt haben, bekommen jeweils 1111 Liter Heizöl-Prämie. Für alle anderen, die bis zum 31. Juli 2012 ihre Heizung erneuern, gibt es 500 Liter Heizöl, wenn ein neues Öl-Brennwertgerät in Kombination mit Solarthermie installiert wird. Wird nur ein neues Öl-Brennwertgerät eingebaut,  gibt es 350 Liter Heizöl-Prämie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine neue Brennwertheizung plus Solar ist gut angelegtes Geld. Mit dieser Kombination kann ein Hausbesitzer im Jahr bis zu 700 Euro Energiekosten sparen“, erläutert Willig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heizöl-Prämie erhalten Interessenten nur über die an der Aktion beteiligten Handwerksbetriebe und Mineralölhändler. Alle weiteren Informationen zur Aktion sowie den Aktions-Gutschein gibt es auf &lt;a href=&quot;http://www.deutschland-macht-plus.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.deutschland-macht-plus.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: IWO, 2012&lt;br /&gt;
</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Effizienz von Ölheizungen hoch wie nie: Heizölverbrauch hat sich halbiert</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/130212.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Der durchschnittliche Jahresnutzungsgrad der Ölheizungen in Deutschland hat mit 87,4 Prozent einen neuen Höchststand erreicht. Je höher der Nutzungsgrad, umso niedriger liegen Verbrauch und CO2-Emissionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die technische Effizienz der Ölheizungen in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht. Zum Jahresende 2010 lag der durchschnittliche Jahresnutzungsgrad aller installierten Ölheizungen bei 87,4 Prozent. Dies geht aus der jüngsten Auswertung zur Klimaschutzerklärung der deutschen Mineralölwirtschaft für den Wärmemarkt hervor. Der Jahresnutzungsgrad gibt an, wieviel der eingesetzten Energie im Jahresdurchschnitt in tatsächlich nutzbare Heizwärme umgewandelt wird. Mit steigendem Nutzungs grad verringern sich also Heizölverbrauch und Treibhausgasemissionen – ein wichtiger Beitrag zur Umsetzung der Klimaschutzziele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Anzahl der bundesweit installierten Ölheizungen laut Statistik des Schornsteinfegerhandwerks mit rund sechs Millionen Anlagen seit 1993 nahezu unverändert blieb, ging der Heizölverbrauch im selben Zeitraum um fast die Hälfte zurück. Einen maßgeblichen Anteil an dieser Entwicklung hat der Austausch alter Heizungen gegen effizientere Ölheiztechnik. Auch die Kombination von modernen Ölheizungen und Solarthermie trägt zum geringeren Heizölverbrauch bei. In den vergangenen Jahren wurde etwa jede zweite neue Öl-Brennwertheizung gemeinsam mit einer Solarwärmeanlage installiert. Einen so hohen Solaranteil erreicht kaum ein anderes Heizsystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Selbstverpflichtung hat die Mineralölwirtschaft eine Steigerung des durchschnittlichen Jahresnutzungsgrades von Ölheizungsanlagen im deutschen Raumwärmemarkt bis zum Jahr 2012 um 27 bis 30 Prozent gegenüber dem Bezugsjahr 1990 verankert. Als Zielkorridor wurde ein Nutzungsgrad zwischen 86 und 88 Prozent festgelegt. Zum Vergleich: 1990 lag der durchschnittliche Jahresnutzungsgrad von Ölheizungen bei 68,3 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem in 2010 erreichten Jahresnutzungsgrad von 87,4 Prozent wurde das für 2012 angestrebte Minimalziel bereits übertroffen. Allein aus der Verbesserung des Jahresnutzungsgrades resultiert für 2010 ein Rückgang der CO2-Emissionen von 22,9 Millionen Tonnen. Im Vergleich zum Basisjahr 1990 bedeutet dies eine Reduzierung um 21,9 Prozent. Die tatsächliche Verringerung der CO2-Emissionen in ölbeheizten Gebäuden liegt allerdings aufgrund weiterer Maß nahmen wie verbesserter Wärmedämmung oder dem Einbau von Isolierverglasung deutlich höher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IWO, 2012</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Schwefelarmes Heizöl ist der Standardbrennstoff für Ölheizungen</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/news27022012-2.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Schwefelarmes Heizöl hat sich in den rund elf Millionen ölbeheizten Haushalten in Deutschland als Standardbrennstoff etabliert. Der Anteil dieser umweltschonenden Heizölsorte am gesamten Heizölabsatz lag in den ersten zehn Monaten 2011 bei durchschnittlich 84 Prozent. Das geht aus den amtlichen Mineralöldaten des Bundesamtes für Wirtschaft und   Ausfuhrkontrolle (BAFA) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwefelarmes Heizöl zeichnet sich durch seine nahezu rückstandsfreie Verbrennung aus. Damit gewährleistet es eine konstant hohe Energieausnutzung und verringert den Wartungsaufwand für Kessel und Brenner. Weil aufgrund dieser sauberen Verbrennung kaum noch Ablagerungen oder Ruß anfallen, wurden auch die Prüffristen der Abgaswege durch den Schornsteinfeger verlängert: Öl-Brennwertheizungen, die mit schwefelarmem Heizöl betrieben werden, müssen nur noch alle zwei Jahre geprüft werden. Als Nachweis für den Betrieb mit schwefelarmem Heizöl gilt der Lieferschein oder die Rechnung des Mineralölhändlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Verwendung von Bioheizöl gelten die zweijährigen Prüfintervalle. Bioheizöl ist schwefelarmes Heizöl, dem mindestens drei Prozent flüssiger Brennstoff aus nachwachsenden Rohstoffen beigemischt sind. Norm gerechtes Bioheizöl (DIN SPEC 51603-6) mit bis zu fünf Prozent Bioanteil kann nach Angaben der Heizgeräteindustrie grundsätzlich in allen bestehenden und in neuen Ölheizungen eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere  Informationen zu schwefelarmem Heizöl, Bioheizöl und den Schornsteinfeger-Prüffristen auf &lt;a href=&quot;http://www.oelheizung.info&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.oelheizung.info&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Transparente Preisgestaltung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Zusammensetzung des Heizölpreises ist seit jeher transparent. Im vergangenen Jahr entfielen bei Standardheizöl durchschnittlich 58 Cent auf den reinen Produktenpreis. Die Mineralölsteuer schlug mit 7,6 Cent und die Mehrwertsteuer mit 12,9 Cent zu Buche. Insgesamt betrug der Steueranteil je Liter Heizöl also 20,5 Cent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Mineralölhandel verblieb ein durchschnittlicher Deckungsbeitrag von 2,5 Cent je Liter. Davon müssen unter anderem die Kosten für Transport, Lagerhaltung, Personal und Verwaltung, Neu- und Ersatzinvestitionen so - wie der Beitrag zur gesetzlichen Bevorratung beglichen werden. Nur dieser Deckungsbeitrag lässt sich vom Mineralölhandel beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;./img/news27022012-3.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IWO, 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Teilsanierungen führen schneller zum Klimaschutzziel</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/news12032012.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Die Klimaschutzziele sind eher mit energetischen Teilsanierungen zu erreichen als mit Komplettsanierungen. Weil die überwiegende Mehrheit der Hausbesitzer eine kostenintensive Vollsanierung gar nicht bezahlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit wärmetechnischen Teilsanierungen lassen sich die Klimaschutzziele der Bundesregierung eher erreichen als mit umfassenden Vollsanierungen von Gebäuden. Denn während relativ viele Haushalte in der Lage sind, die Kosten einer Teilsanierung zu tragen, ist eine energetische Komplettsanierung aufgrund der beträchtlichen Investitionskosten nur für wenige Haushalte finanzierbar. Selbst bei großzügiger staatlicher Förderung dürfte daher eine deutliche Erhöhung der Vollsanierungsrate schwer zu erreichen sein. Dies ist ein Ergebnis der gemeinsamen Hauswärme-Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) und des Energieunternehmens Shell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Energieexperten sehen ihre Erfahrungen und Einschätzungen dadurch bestätigt. „Das Ergebnis untermauert unsere Forderung an die Politik, auch Einzelmaßnahmen bei der Förderung der energetischen Gebäudesanierung zu berücksichtigen“, kommentiert Prof. Christian Küchen, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). Die von der Bundesregierung angestrebte Verdoppelung der Sanierungsrate von Gebäuden auf zwei Prozent jährlich sei zwar folgerichtig und notwendig. „Ein Blick in die Realität zeigt jedoch, dass Teilsanierungen dabei eine entscheidende Rolle spielen müssen. Denn Komplettsanierungen sind für den Großteil der Hausbesitzer schlicht nicht bezahlbar“, so Küchen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundesrat hat die Kosten einer kompletten Sanierung auf „mindestens 75.000 Euro pro Wohneinheit“ geschätzt. Wegen dieses „extremen finanziellen Aufwandes“ hat die Länderkammer der Bundesregierung empfohlen, auch Einzelmaßnahmen wie zum Beispiel die Fenstererneuerung oder Heizungssanierung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Brennwerttechnik behält große Bedeutung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Weitere Untersuchungen der umfangreichen Studie beziehen sich auf die Entwicklung der Heiztechnik in den nächsten zwei Jahrzehnten. Demnach werden auch künftig in weiten Teilen des  Gebäudebestands optimierte Gas- oder Ölheizungen auf Basis von Brennwerttechnik das „wärmetechnische Rückgrat“ bilden. Generell aber zeichne sich ein Trend zur Hybridisierung von Heizsystemen ab. Die Heizanlage der Zukunft wird also von mehreren Wärmequellen gespeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integriert werden verstärkt erneuerbare Energieträger, insbesondere Solarthermie, aber auch Holz oder Umweltwärme. Weil regenerative Wärmeträger jedoch nicht immer gleichmäßig und bedarfsgerecht Wärme bereitstellen können, kann auf konventionelle Heizgeräte, die jederzeit auf Knopfdruck zuverlässig Wärme liefern, mittelfristig nicht verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Steigender Bioanteil in konventionellen Brennstoffen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auch in diesen konventionellen Heizgeräten kommen nach Einschätzung der Studienverfasser in den nächsten Jahrzehnten zunehmend Brennstoffe mit Anteilen erneuerbarer Energien zum Einsatz. Der Beimischung von Biokomponenten zu Heizöl und Erdgas wird ein beachtliches Potenzial zur Senkung der Treibhausgasemissionen eingeräumt. Vor allem, weil die Beimischung von Biokomponenten im Verhältnis zur Gebäudesanierung deutlich kostengünstiger ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IWO, 2012</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Shell Thermo Mailing 2011</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/news-200312.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Im Rahmen des Shell Thermo Mailing 2011 konnten wir einen OBI-Gutschein verlosen. Als Gewinnerin überraschten wir Frau Karin Kittkowske mit dem Gutschein. Die Freude der Gewinnerin war groß, sie renoviert gerade ihr Eigenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Karin Kittkowske ist seit vielen Jahren treue Heizölkundin unserer Firma und läßt ihre Heizung von der Firma Mundt Haustechnik GmbH aus Laatzen warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Premiumheizöl Shell Thermo Eco-Ultra verwendet sie ein Heizöl neuester Generation mit Anti-Ablagerungs-Effekt, das über ein attraktives Sparpotential verfügt und die Heizungsanlage schont.</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Heizölbedarf sank fast um die Hälfte</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/news-16032012.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Heizungserneuerungen bringen hohe Energieeinsparung. Nach Installation einer Öl-Brennwert-Solarheizung reduzierte sich der Heizölbedarf in einem Zweifamilienhaus im bayerischen Neusäß um beinahe die Hälfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne energetische Sanierungsmaßnahmen können den Energieverbrauch im Gebäudebestand erheblich reduzieren. Wie effektiv beispielsweise der Austausch einer alten Heizung gegen ein modernes Öl-Brennwertgerät mit der Einbindung von Solarthermie ist, zeigt sich in einem Zweifamilien haus im bayerischen Neusäß. Nach der Heizungserneuerung sank der jährliche Heizölbedarf fast um die Hälfte: von ehemals 28 auf 15 Liter pro Quadratmeter. Der Primärenergiebedarf, maßgeblicher Wert für die energetische Bewertung von Gebäuden, reduzierte sich um 48 Prozent. Er liegt nun bei 167 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei überschaubaren Investitionskosten von 21.300 Euro erweist sich die Heizungserneuerung zugleich als besonders wirtschaftliche Energiesparmaßnahme. In weniger als acht Jahren wird sich die neue Öl-Brennwert-Solarheizung amortisiert haben. Sie hat einen 32 Jahre alten Wechselbrandkessel für Festbrennstoffe und Heizöl ersetzt, der mit einer Leistung von 51 Kilowatt (kW) auch für ein 324 Quadratmeter großes Haus viel zu üppig dimensioniert war. Jetzt übernimmt die Wärmeversorgung ein Öl-Brennwertgerät mit nur 23,5 kW Nennwärmeleistung. Ergänzt wird es von einer neun Quadratmeter großen Solarthermieanlage in idealer Südausrichtung. Die Solarwärme wird in einem 750 Liter fassenden Schichtenspeicher bevorratet und neben der Warmwasserbereitung zur Heizungsunterstützung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Modernisierung der Heizung ist eine gute Basis für weitere energetische Sanierungsschritte geschaffen. Werden nämlich zu einem späteren Zeitpunkt Außenwände oder Dach gedämmt, passt sich das Öl-Brennwertgerät dem daraus resultierenden geringeren Wärme bedarf automatisch an. „Deshalb sollte stets mit der Erneuerung der Heizungsanlage begonnen werden, wenn eine wärmetechnische Komplettsanierung des Gebäudes nicht möglich ist“, erläutert Prof. Christian Küchen vom Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanziert wurde die Modernisierung auch mithilfe eines Zuschusses aus der IWO-Aktion „Energie-Gewinner“. In diesem Modernisierungswettbewerb fördert IWO vorbildliche Sanierungen nach einem übersichtlichen Prinzip: Für jede eingesparte Kilowattstunde Jahresprimärenergie werden einmalig 25 Cent ausgezahlt. Im Fall des Zweifamilienhauses in Neusäß erhielten die Besitzer einen Zuschuss von 10.600 Euro. Hauseigentümer können sich noch bis Ende 2014 mit ihrem Sanierungsvorhaben als Teilnehmer bewerben. Details unter &lt;a href=&quot;http://www.oelheizung.info/energiegewinner&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.oelheizung.info/energiegewinner&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IWO, 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Erneuerung der Heizung spart eine Menge Energie</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/news-13042012.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Wer sich keine komplette Haussanierung leisten kann, sollte zunächst mit der Heizung anfangen. Mit einer entsprechenden Modernisierung lassen sich bis zu 40 Prozent Energie sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Heizkosten, unbefriedigender Komfort und staatliche Vorgaben zum Energiesparen: Für Haus- und Wohnungsbesitzer in Deutschland gewinnt das Thema Modernisierung zunehmend an Bedeutung. Doch hat Otto-Normal-Verbraucher einmal den Entschluss dazu gefasst, tauchen auch schon die ersten Fragen auf: Welche Maßnahmen sind die wichtigsten? Welche Kosten sind zu veranschlagen? Welche Arten der Förderung kann ich wo beantragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ideale Lösung ist natürlich eine komplette Sanierung inklusive Wärmedämmung, Fensteraustausch und Heizungsmodernisierung. Ist alles zusammen finanziell nicht machbar, empfiehlt sich letztere als oftmals wirkungsvollste Einzelmaßnahme. Laut einer Erhebung des Instituts für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO) lässt sich durch den Austausch eines 25 Jahre alten Heizkessels der Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent senken. In Verbindung mit Solartechnik sind sogar 40 Prozent möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Frage nach dem Heizsystem, also ob die neue Anlage mit Öl, Gas oder Holzpellets betrieben werden soll, ist es ratsam, beim bisherigen Energieträger zu bleiben. Wer beispielsweise eine alte Ölheizung hat, muss für die Erneuerung auf Brennwerttechnik in der Regel weniger investieren als für den Umstieg auf ein anderes Heizsystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Förderung einer solchen Sanierung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Am bekanntesten sind die Programme der staatlichen KfW-Förderbank, die zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse von bis zu 20 Prozent zur Verfügung stellt. Darüber hinaus fördert das  Marktanreizprogramm (MAP) des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter anderem die Investition in Solartechnik. Und das Finanzamt gewährt einen Steuerbonus für die durch Handwerksleistungen entstehenden Ausgaben. Um immer auf dem neuesten Stand bei den aktuellen Förderkonditionen zu sein, lohnt sich ein Blick auf die Website &lt;a href=&quot;http://www.oelheizung.info&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.oelheizung.info&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort finden sich auch Informationen zur IWO-Förderung im Rahmen der Aktion „Deutschland macht Plus.“ Wohneigentümer, die bis zum 31. Juli 2012 ein neues Öl-Brennwertgerät einbauen, erhalten als Prämie 350 Liter Heizöl. Wird dieses noch mit einer Solaranlage kombiniert, winken sogar 500 Liter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IWO, 2012</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Modernisieren muss nicht aufwendig sein</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/news-27042012.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;Neueste Umfragen zeigen: deutsche Hauseigentümer scheuen eine Sanierung – trotz enormer Einsparpotenziale. Ein Energieberater hilft, den vermeintlich großen Aufwand deutlich zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahlen sind ernüchternd: Nur 15 Prozent der Deutschen beschäftigen sich laut einer Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach ernsthaft mit dem Thema Hausmodernisierung. Dabei zeigt schon das Beispiel Heizung, dass deutlich mehr Interesse angebracht wäre. Denn drei Viertel aller rund 18 Millionen Heizungsanlagen in Deutschland verbrauchen Angaben der Heizgeräteindustrie zufolge weit mehr Energie als nötig, weil die Technik veraltet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Wohneigentümer scheuen den vermeintlich großen Aufwand einer Modernisierung. Zudem stehen sie vor der Frage, welche Maßnahmen die richtigen sind. Möglichkeiten gibt es viele: Von der Heiztechnik über die Erneuerung der Fenster bis hin zur Dämmung von Dach und Fassade. Da fällt es schwer, sich allein einen Überblick zu verschaffen. Deshalb sollte als erster Schritt ein Energieberater hinzugezogen werden, den man beispielsweise über die Expertensuche auf &lt;a href=&quot;http://www.oelheizung.info&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.oelheizung.info&lt;/a&gt; findet. Der Fachmann nimmt das Haus unter die Lupe, findet die passenden Lösungen und hilft, die Modernisierung zügig umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nach Sanierung fast 70 Prozent weniger Heizölbedarf&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Für diese Vorgehensweise entschied sich auch das Ehepaar Gradert aus dem niedersächsischen Nienhagen bei der Sanierung seiner Doppelhaushälfte. Gemeinsam mit einem Energieberater wurden die verschiedenen Maßnahmen und der Zeitplan erarbeitet. Von Juni 2009 bis Dezember 2010 erhielt das fast 40 Jahre alte Haus eine effektivere Fassadendämmung, neue Fenster, eine Solaranlage auf dem Dach sowie kostensparende Heiztechnik in Form eines modernen Öl-Brennwertgerätes mit Wärmespeicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende waren die Eheleute erstaunt, wie unkompliziert die Sanierung vonstatten ging: „Die Unannehmlichkeiten während der Bauzeit hielten sich für uns in Grenzen. Und der erheblich gesunkene Energiebedarf gibt uns langfristig Planungssicherheit.“ Die Menge an erforderlichem Heizöl pro Jahr sank von 2.566 auf gerade einmal 832 Liter, was eine Einsparung von fast 68 Prozent bedeutet. Investiert wurden für die gesamte Sanierung etwa 42.000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tatsächlichen Kosten fielen für das Ehepaar Gradert aber geringer aus – dank der Aktion „Energie-Gewinner“ des Instituts für Wärme und Oeltechnik e. V.  (IWO). Modernisierer können sich dort um Fördermittel bewerben und eine Fachjury wählt jedes Quartal vorbildliche Projekte aus. Dabei gilt: Je mehr Energie durch die Sanierung eingespart wird, desto höher die Förderung. Bei Familie Gradert waren es 5.000 Euro. Die Aktion läuft noch bis Ende 2014. Interessierte können sich im Internet auf &lt;a href=&quot;http://www.oelheizung.info/energiegewinner&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.oelheizung.info/energiegewinner&lt;/a&gt; über die Details informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IWO, 2012</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Schnell und einfach die passende Lösung finden</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/news-05042012.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;„Verbraucht mein Haus zu viel Energie?“ Auf diese Frage gibt der Online-Energiesparcheck eine Antwort. Außerdem lassen sich verschiedene Sanierungsmaßnahmen mit handfesten Zahlen simulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von zu hohen Heizkosten können Hausbesitzer ein Lied singen. Denn 74 Prozent aller Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des  Statistischen Bundesamtes älter als 30 Jahre. Jedes vierte Haus wurde sogar vor 1949 gebaut. Sanierungen zur Verringerung des Energieverbrauchs, wie sie nach aktuellem Stand der Technik möglich und auch notwendig sind, haben die wenigsten von ihnen hinter sich. Zu unübersichtlich erscheint vielen Eigentümern das Thema Modernisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem, weil handfeste Zahlen zu Einsparungen und Investitionskosten oft nur umständlich in Erfahrung zu bringen sind.  Zur ersten Orientierung lohnt sich ein Blick ins Internet, beispielsweise auf die Website &lt;a href=&quot;http://www.oelheizung.info&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.oelheizung.info&lt;/a&gt;. Dort gibt es den kostenlosen Online-Energiesparcheck – ein einfach zu bedienender Rechner, der anhand einiger Angaben zum Zustand des eigenen Hauses konkrete Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eingabe der Grundfläche und des jährlichen Energieverbrauchs wird zunächst errechnet, wie hoch die Aufwendungen für Heizung und Warmwasser sind und ob ausgehend davon Sanierungsbedarf besteht. Ist das der Fall, lassen sich verschiedene Varianten simulieren, beispielsweise die Erneuerung der Heizung, nachträgliche Dämmung oder Fenster aus Wärmeschutzverglasung. Für die ausgewählten Maßnahmen berechnet das Programm schließlich die geschätzte Investitionssumme und gibt darüber Auskunft, wie viel Euro sich dadurch einsparen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem übersichtlich gestalteten Energiesparcheck finden auch Neulinge schnell einen Zugang zum Thema Modernisierung. Wer sich hingegen schon etwas auskennt, wird beim Durchspielen der verschiedenen  Möglichkeiten und dem Vergleich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses einzelner Maßnahmen neue nützliche Informationen gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IWO, 2012</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Fri, 04 May 2012 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
				    <item>

				      <title>Clever bestellen, bequem zahlen</title>

				      <description>&lt;div style=&quot;float:right; margin-left:20px;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;./img/news-11052012.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Besitzer von Ölheizungen sind dank des Energievorrats im eigenen Tank unabhängiger von Preisschwankungen. Mit einem Wärmeabo kann die Tankfüllung in monatlichen Teilbeträgen gezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt die jährliche Heizkostenabrechnung im Briefkasten, schlagen Mieter wie Eigentümer oft die Hände über dem Kopf zusammen. Die Kosten für eine warme Stube sind beträchtlich – obwohl man doch darauf geachtet hat, keine Energie zu vergeuden. Aber in den kalten Monaten muss es zuhause nun mal kuschelig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ölheizung bietet da große Vorteile: Einerseits fallen keine zusätzlichen Grundgebühren wie bei Leitungsenergien an, und andererseits lässt sich dank des eigenen Tanks ein Vorrat anlegen. Dadurch muss das Heizöl nicht dann gekauft werden, wenn es am teuersten ist. Behalten Hausbesitzer den Füllstand und die aktuellen Preise im Auge, können sie rechtzeitig Nachschub ordern und dadurch Geld sparen. Ein Unterschied von beispielsweise zehn Cent pro Liter summiert sich bei einer 3.000-Liter-Bestellung schon auf 300 Euro. Wenn Öl gerade teuer und der eigene Tank fast leer ist, bestellen viele Kunden zur Überbrückung lediglich eine kleinere Menge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Faustregel, dass sich der Ölpreis allein nach Angebot und Nachfrage richtet, also im Winter teuer und im Sommer billig ist, gilt allerdings nicht mehr. Politische und wirtschaftliche Entwicklungen sowie die Spekulation an den Börsen üben einen wesentlichen Einfluss auf den aktuellen Preis aus, so dass Öl mitunter auch während der Heizperiode günstiger zu haben ist als in der warmen Jahreszeit. Hier lohnt sich ein Blick in die Tageszeitungen, denn in vielen von ihnen werden die regional aktuellen Notierungen abgedruckt. Bundesdurchschnittliche Tagespreise und Preisentwicklungen liefern verschiedene Internetportale wie &lt;a href=&quot;http://www.brennstoffspiegel.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.brennstoffspiegel.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Auffüllen seines Tanks nicht auf einen Schlag bezahlen will, kann auch eine andere Möglichkeit nutzen. Denn der Großteil der Lieferanten bietet inzwischen so genannte Wärmeabos an. Das heißt, dass die Kosten einer Heizöllieferung mit monatlichen Teilzahlungen beglichen werden. Lieferzeitpunkt und -menge können die Kunden aber weiterhin frei wählen und auch die Höhe der Monatsrate richtet sich nach dem individuellen Bedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Energiebedarf wiederum hängt davon ab, wie effizient die eigene Heizung ist. Bei einer alten Anlage reicht eine Füllung je nach Größe des Tanks oftmals nur zwölf Monate. Den Experten vom Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) zufolge erhöht sich die Reichweite mit einem modernen Öl-Brennwertgerät auf durchschnittlich 17 Monate und mehr. In Verbindung mit Solartechnik kann sich der Zeitraum sogar auf zwei Jahre verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IWO, 2012</description>

				      <link>http://www.mundt.de/aktuelles.html</link>

				      <pubDate>Fri, 11 May 2012 08:05:00 GMT</pubDate>

				    </item>
				
			  </channel>

			</rss>
			
