Region Celle [wechseln] | Sie befinden sich im Bereich:

Aktuelles

Seite 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11

© IWO

Mai 2017

60 Jahre altes Haus erstrahlt in neuem Glanz

Erfolgreiche Modernisierung: 80 Prozent weniger Energieverbrauch

Viele Erben älterer Immobilien stehen vor der Frage: modernisieren oder verkaufen? Dass sich der Aufwand einer Sanierung lohnen kann, zeigt das Beispiel einer jungen Familie aus Rheinland-Pfalz: Mit durchdachten und gut geplanten Maßnahmen wurde das Einfamilienhaus umfangreich saniert. So konnte der Energiebedarf um mehr als 80 Prozent gesenkt werden.

Als Anke Georgiadis das Haus ihrer Großeltern erbte, war schnell klar, dass sie dort wohnen möchte und das Haus im Familienbesitz bleibt. In Sachen Energieverbrauch musste allerdings dringend etwas passieren. Fachkundige Unterstützung erhielt die Lehrerin von ihrem Bruder, der als Schornsteinfeger und Energieberater ein Sanierungskonzept erstellte. Das Ergebnis: Mit einer Investition von rund 98.000 Euro konnte der Primärenergiebedarf um mehr als 80 Prozent gesenkt und das 60 Jahre alte Einfamilienhaus fit für die Zukunft gemacht werden.

Niedertemperaturkessel gegen Öl-Brennwertgerät getauscht

Oberste Priorität hatte die Erneuerung der Heizungsanlage. Der Öl-Niedertemperaturkessel, der die rund 160 Quadratmeter Wohnfläche bisher beheizt hatte, war mehr als 20 Jahre alt und entsprach nicht mehr dem Stand der Technik. Er wurde gegen ein effizientes Öl-Brennwertgerät ausgetauscht. Die Warmwasserbereitung übernimmt nun eine Solarthermieanlage auf dem Dach. Damit konnte der Tank deutlich kleiner ausfallen als bisher: Der alte 5.000-Liter-Erdtank wurde fachgerecht zum Regenwasserspeicher umgerüstet und sichert jetzt die Gartenbewässerung. Der Heizölvorrat lagert im neuen 3.000-Liter-Tank im Keller und reicht für mehr als zwei Jahre.

Neben der Heizungsanlage wurde auch die Gebäudehülle einer Generalüberholung unterzogen. Das Dach erhielt eine 16 Zentimeter dicke Aufsparrendämmung aus Hartschaumplatten und die mehr als 50 Jahre alte Dachdeckung wurde erneuert. Ein 16 Zentimeter dickes Wärmedämmverbundsystem minimiert zusätzlich Wärmeverluste über die Außenwände. Zudem wurden die Kellerdecken gedämmt und Fenster mit Drei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung montiert.

„Guter Start in die Energiewende“

„Das Beispiel zeigt sehr gut, wie in ölbeheizten Bestandsimmobilien hohe Energieeinsparungen realisierbar sind. Aber das hat natürlich auch seinen Preis“, betont Energiesparexperte Christian Halper vom Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO). „Allerdings können Hausbesitzer auch schrittweise vorgehen: Vergleichsweise einfache und kostengünstige Maßnahmen wie etwa die Heizungsmodernisierung bringen bereits im ersten Schritt eine große Energieeinsparung. Der Einbau eines effizienten Öl-Brennwertkessels ist daher auf jeden Fall ein guter Start in die Energiewende.“


Weitere Informationen zur Heizungsmodernisierung

© Shell

September 2016

Shell setzt Maßstäbe bei Hydraulikölen

Neue Shell Tellus S2 Produkte bieten dreimal höhere Ölstandzeiten sowie besseren Schutz und optimierte Filtrierbarkeit

Neue Technologien und veränderte Betriebsbedingungen stellen die Industrie von heute vor immer größere Herausforderungen. Daher bringt Shell jetzt zwei neue Hydrauliköle auf den Markt: Shell Tellus S2 MX für stationäre Anlagen und Shell Tellus S2 VX für Mobile Anlagen. Beide Öle wurden entwickelt, um die Zuverlässigkeit und Produktivität hydraulischer Anlagen zu optimieren und dadurch Kosten zu senken.

„Viele Anlagen laufen oft unter größeren Lasten und höheren Temperaturen als früher. Das führt zu höheren Belastungen für das Hydrauliköl. Daher haben wir eine verbesserte Formulation entwickelt, die gegenüber früheren Produktgenerationen eine deutlich verbesserte Leistungsfähigkeit bietet“, sagt Jörg Spanke, Technical Manager Shell Lubricants Nord-West-Europa.

So bieten die beiden neuen Produkte eine Ölstandzeit, die nachweislich die üblichen Anforderungen von Industrie und Erstausrüstern um das bis zu Dreifache übersteigt. Zudem weisen Shell Tellus S2 MX und Shell Tellus S2 VX eine verbesserte Filtrierbarkeit[1] auf – auch unter feuchten Bedingungen. Dies senkt das Risiko von Filterverstopfungen und damit des Anlagenausfalls. So können Anwender das Maximum aus ihren hydraulischen Anlagen herausholen, die Produktivität durch längere Wartungszyklen steigern und dank effizienterem Betrieb Wartungs- und Betriebskosten senken.

Als eines der ersten Hydrauliköle im Markt erfüllt das neue Shell Tellus S2 MX für stationäre Anlagen bereits jetzt den neuen Freigabestandard von Bosch Rexroth.[2] Damit beweist es beeindruckende Verschleißschutzeigenschaften – selbst unter Betriebsbedingungen, die 13-mal härter sind, als von bestehenden Industriestandards gefordert.[3] Shell Tellus S2 VX eignet sich speziell für mobile Hydraulikanlagen. Dabei garantiert ein hoher Viskositätsindex eine optimale Leistung über eine große Bandbreite an Betriebstemperaturen hinweg.[4]

„Unser Ziel bei der Entwicklung von Shell Schmierstoffen ist es, unsere Kunden bestmöglich dabei zu unterstützen, die Gesamtbetriebskosten ihrer Anlagen durch verbesserte Schmierung zu senken. Die Qualität und der Zustand des Hydrauliköls haben unmittelbare Auswirkungen auf die Leistung der Anlagen“, so Jörg Spanke. „Deshalb liegt der Fokus für uns nicht nur darauf, neue, qualitativ hochwertige Schmierstoffe zu entwickeln, sondern außerdem unsere Kunden dabei zu unterstützen, dass diese korrekt angewendet werden. So entsteht die Basis für eine optimale Leistung.“

Shell Tellus S2 MX und Shell Tellus S2 VX sind mit früheren Generationen des Shell Tellus Hydrauliköls sowie mit vielen handelsüblichen Hydraulikölen auf Mineralölbasis kompatibel. Das macht es Anwendern besonders leicht, die Vorzüge der neuen Formulation in ihren hydraulischen Anlagen zu nutzen.

Shell Infografik anzeigen | PDF

 

[1] Verglichen mit dem Grenzwert des Filtrierbarkeitstests ISO 13357-1.
[2] Neue Bosch Rexroth Freigabe auf Rating List RDE 90245.
[3] Neuer Bosch Rexroth Test (RDE 90245) erhöht die Belastungsanforderungen um das Dreizehnfache verglichen mit bisherigem Standardtest für Pumpen, Eaton 35VQ25, der weithin zur Qualifikation gängiger Hydraulikflüssigkeiten anerkannt ist.
[4] Verglichen mit ISO 2909.

Quelle: Shell Deutschland Oil GmbH


Weitere Informationen finden Sie auf folgenden Seiten:

Schmierstoffe
Shell Tellus S2 VX
Shell Tellus S2 MX

Shell Nutzfahrzeugstudie

© Shell

Juni 2016

Shell veröffentlicht Nutzfahrzeugstudie

Der Boom des Güterverkehrs in Deutschland geht weiter. Der Nutzfahrzeugbestand wird mittelfristig um mehr als 20 % auf 3,5 Millionen Fahrzeuge wachsen. Dabei gewinnen elektrische Antriebe bei leichten Nutzfahrzeugen und Bussen sowie Gas (LNG) bei schweren Fernverkehr-Lkw an Bedeutung. Je höher ihr Anteil, desto geringer die Emissionen. Lkw und Busse werden keinen ausreichenden Beitrag zu den aktuellen Energie- und Umweltzielen der Bundesregierung leisten.

Das ist das Ergebnis der Shell Nutzfahrzeug-Studie, die Shell in Zusammenarbeit mit dem Institut für Verkehrsforschung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unter dem Titel „Diesel und alternative Antriebe – womit fahren Lkw und Bus morgen? Fakten, Trends und Perspektiven bis 2040“ erarbeitet und in Berlin vorgestellt hat. Dabei wurden erstmals auch Kraftomnibusse berücksichtigt.

Die jeweiligen Entwicklungen werden anhand zweier Szenarien beschrieben. Im Trendszenario wird die jüngste Vergangenheit fortgeschrieben. Dagegen geht das Alternativszenario von ambitionierteren Rahmenbedingungen und größerem technischen Fortschritt aus.

Aktuell liegt der Umsatz der deutschen Logistikwirtschaft mit ihren 2,7 Millionen Beschäftigten bei über 200 Mrd. Euro pro Jahr. Die Experten erwarten, dass der Güterverkehr weiter internationalisiert und über immer größere Transportweiten erfolgt. Die Bedeutung von traditionellen Massengütern (Baustoffe, Kohle, Mineralölprodukte) nimmt ab und die von hochwertigen Gütern wie Maschinen und Fahrzeugen sowie von Kurier- und Expressgut zu.

„Dabei wird die Menge der transportierten Güter (Güterverkehrsaufkommen) von heute (2014) 4,1 auf 4,8 Mrd. Tonnen im Jahr 2040 wachsen. Daran hat der Lkw dann einen Anteil von 3,9 Mrd. Tonnen. Die Güterverkehrsleistung wird sich bis 2040 auf 962 Mrd. Tonnenkilometer verdoppeln“, erklärt Dipl.-Ing. Andreas Lischke, DLR- Experte für den Wirtschaftsverkehr.


Fahrzeugbestand/Antriebe

Der Gesamtbestand an Nutzfahrzeugen hat sich in Deutschland seit 1990 von etwa 1,5 auf knapp 3 Millionen erhöht. Dabei hatten leichte Nutzfahrzeuge die größte Dynamik. Ihr Bestand hat sich in dem Zeitraum mehr als verdreifacht. Bei den Antrieben dominiert die Dieseltechnik mit mehr als 95 %. Bei schweren Lkw sind es sogar 99 %.

Zu einer relevanten Antriebs- und Kraftstoffalternative für Nutzfahrzeuge haben sich in letzter Zeit Erdgasantriebe entwickelt. Schon länger werden modifizierte Ottomotoren für leichte Nutzfahrzeuge und Lkw in Kombination mit komprimiertem Erdgas (CNG) angeboten. Im Gefolge des globalen Erdgasbooms hat es bei den Erdgasantrieben jedoch wichtige Innovationen gegeben; dazu gehört insbesondere die Verwendung von verflüssigtem Erdgas (LNG). In Deutschland muss eine LNG-Infrastruktur erst noch aufgebaut werden.

Die größten Potenziale für Elektromobilität werden bei Pkw-ähnlichen leichten Nutzfahrzeugen sowie Fahrzeugen mit urbanen Fahrprofilen – wie Kleintransportern, Nahverkehrs-Lkw aber auch bei Stadtbussen – gesehen. Bei schweren Nutzfahrzeugen mit hohen Fahrleistungen gibt es aktuell keine kommerziellen Ansätze, diese zu elektrifizieren“, sagt Dr. Jörg Adolf, Chefvolkswirt der Shell in Deutschland.


Prognosen bis 2040

Über alle Nutzfahrzeugklassen legt die Zahl der jährlichen Neuzulassungen von heute rund 290.000 auf 344.000 bis 2040 zu. Der Nutzfahrzeugbestand in Deutschland wächst von 2014 bis 2040 um über 20 % von 2,9 auf nahezu 3,5 Mio. Fahrzeuge. Im Lkw-Bestand des Trendszenarios bleiben alternative Antriebe eher die Ausnahme.

Im Alternativszenario kommt es in praktisch allen Fahrzeugklassen zu einem deutlich veränderten Antriebsmix: rund ein Drittel der leichten Nutzfahrzeuge fahren hier elektrisch, 45 % der schweren Lkw mit LNG sowie ein Drittel der Busse elektrisch.

Die Fahrzeugfahrleistungen steigen für Lkw um 39 % oder von gut 83 Mrd. auf knapp 116 Mrd. Fahrzeug- kilometer. Das höchste Fahrleistungswachstum weisen Fernverkehrs-Lkw auf, darunter immer mehr gebietsfremde Lkw sowie die immer zahlreicheren leichten Nutzfahrzeuge.

Der Energiebedarf aller Nutzfahrzeuge steigt im Trendszenario von heute 783 Petajoule (PJ) auf 853 PJ im Jahr 2030 und fällt danach im Jahr 2040 auf 786 PJ zurück. Im Alternativszenario sinkt der Energiebedarf kontinuierlich bis 2040 um 13% oder auf 682 PJ – trotz steigender Fahrleistungen.

Schwere Lkw verbrauchen mit Abstand den meisten Kraftstoff – ihr Anteil am Energiebedarf aller Nutzfahrzeuge legt von heute 79 % auf 83 % (Trend) bzw. 85 % (Alternativ) im Jahr 2040 zu.

Maßnahmen zur Reduktion des Energiebedarfs von Nutzfahrzeugen stehen vor einem Dilemma: Fahrzeug- segmente, in denen neue energiesparende Antriebstechniken eingeführt werden könnten, absolvieren nur geringe Fahrleistungen bei geringen Durchschnittsverbräuchen. Im Straßengüterfernverkehr mit hohen und wachsenden Fahrzeugfahrleistungen erfüllen alternative Antriebe die Anwenderanforderungen auf absehbare Zeit (noch) nicht.

Lkw und Busse verursachen heute etwa 5,6 % der verbrennungsbedingten CO2-Emissionen in Deutschland. Die nationalen Energie- und Klimaziele sehen von 1990 bis 2040 eine Reduktion der direkten Treibhausgasemissionen um 70 % vor. Tatsächlich werden die 1990er CO2-Emissionswerte im Trend- wie im Alternativszenario 2040 noch deutlich überschritten. Unterm Strich werden die CO2-Emissionen von Lkw und Bussen 2040 etwa genauso hoch sein wie die Pkw-Emissionen.

Quelle: Shell
DOWNLOADS zum Thema unter www.shell.de/nutzfahrzeuge

Mai 2016

Beliebte Kombination bei Heizungsmodernisierung

Hausbesitzer setzen auf Ölheizung und Solarwärme

Hausbesitzer, die ihre Ölheizung modernisieren, bauen überdurchschnittlich oft im Zuge dessen auch eine Solarwärmeanlage ein. Im Jahr 2015 wurden 30 Prozent der mit Brennwerttechnik erneuerten Ölheizungen zusätzlich mit dieser erneuerbaren Energiequelle kombiniert. Das zeigt eine Befragung des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) unter Heizungsbaubetrieben.

Zum Vergleich: Im Schnitt wurden nur 22 Prozent aller im Rahmen einer Modernisierung eingebauten Wärmeerzeuger mit einer thermischen Solaranlage kombiniert, bei Gas-Brennwertheizungen waren es sogar lediglich 19 Prozent.

„Die Zahlen zeigen, dass es kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander von klassischen und erneuerbaren Energieträgern gibt“, erklärt Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). „Fast eine Million solarthermische Anlagen laufen hierzulande mittlerweile zusammen mit einer Ölheizung. Eine thermische Solaranlage kann die klassische Heizung zwar nicht ersetzen, vermag sie jedoch optimal zu ergänzen.“

Hohe Einsparung und attraktive Förderung

Besonders im Einfamilienhaus bietet es sich an, eine solarthermische Anlage für die Warmwasserbereitung für Küche und Bad zu nutzen. In Gebäuden mit niedrigem Wärmebedarf und Flächenheizung, wie etwa einer Fußbodenheizung, kann die Sonne zusätzlich die Heizung unterstützen. Durch den Austausch einer veralteten Ölheizung gegen die Kombination von Öl-Brennwertkessel und Solaranlage können so bis zu 40 Prozent Heizöl eingespart werden. Wer sich für eine solche Modernisierung entscheidet, kann dafür auch Fördergelder in Anspruch nehmen. So erhalten zum Beispiel Hausbesitzer, die bei einer Heizungserneuerung einen Öl-Brennwertkessel mit einer Solaranlage zur Heizungsunterstützung verbinden, durch staatliche Förderung und die IWO-Aktion „Deutschland macht Plus!“ einen Gesamtzuschuss von etwa 3.200 Euro oder sogar noch mehr. Weitere Informationen stehen dazu unter www.deutschland-macht-plus.de bereit. 

  

Quelle: IWO, 2016

Januar 2016

Heizölkunden haben kräftig gespart

Deutlicher Preisvorteil gegenüber Erdgas

2015 lagen die Heizölpreise im Durchschnitt rund 24 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Wie das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) mitteilt, war Heizöl damit so günstig wie seit 2009 nicht mehr. Der bereits seit einigen Jahren anhaltende Trend zu niedrigeren Preisen habe sich damit fortgesetzt. Für Hausbesitzer, die mit Öl heizen, macht sich das in der Haushaltskasse positiv bemerkbar: Der Preisvorteil gegenüber Erdgas betrug im vergangenen Jahr 28 Prozent.

Umgerechnet auf einen Jahresverbrauch von 3.000 Litern konnten damit Ölheizer gegenüber Gaskunden mehr als 480 Euro sparen, wie Erhebungen des Fachmagazins „Brennstoffspiegel“ zeigen. 100 Liter Heizöl kosteten bei dieser Abnahmemenge im vergangenen Jahr durchschnittlich 58,14 Euro inklusive Mehrwertsteuer. 2014 waren es noch 76,64 Euro. „Heizölkunden gehören zweifelsohne zu den Gewinnern der Ölpreisentwicklung“, erklärt IWO-Geschäftsführer Adrian Willig. Gerade Besitzer älterer Ölheizungen seien dennoch gut beraten, eine Modernisierung in Betracht zu ziehen. „Wer in Zukunft noch mehr sparen möchte, sollte jetzt in ein modernes Öl-Brennwertgerät investieren. Sie machen im Gegensatz zu älteren Anlagen auch von der im Abgas gebundenen Wärme Gebrauch und erreichen insgesamt einen Nutzungsgrad von fast 100 Prozent.“ 

Dank dieser besonders hohen Effizienz kommen Brennwertgeräte mit bis zu 30 Prozent weniger Brennstoff aus als ihre Vorgänger. Hausbesitzer können dadurch Heizkosten und Emissionen deutlich senken. „Eine neue Öl-Brennwertheizung ist für Ölheizungsbesitzer meistens die wirtschaftlichste Form der energetischen Modernisierung“, so Willig. Mehr zum Thema unter www.zukunftsheizen.de.

 

Quelle: IWO, 2016

Seite 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11