Aktuelles

Mai 2013

Shell bietet vergünstigtes Tanken von bis zu 3 Cent pro Liter

Großer Kraftstoffrabatt* bei Kauf von Shell Heizöl

Hamburg, 21. Mai 2013 – Shell Heizöl-Kunde zu sein, lohnt sich in diesem Jahr gleich doppelt: Wer jetzt mindestens 1.500 Liter Shell Premium-Heizöl kauft, tankt nicht nur hochwertige Qualität, sondern kann sich auch den neuen Shell Kraftstoffrabatt1 von 3 Cent pro Liter sichern—und das für bis zu ein Jahr. Beim Kauf der Shell Standardqualität wird Heizöl-Kunden 1 Cent pro Liter Kraftstoff gewährt. Das Angebot gilt ab sofort und kann bei allen teilnehmenden Shell Markenpartnern bis Ende des Jahres in Anspruch genommen werden. Nach Ablauf dieser Frist können Teilnehmer der Aktion mit einer erneuten Bestellung ihren Vorteil zudem verlängern. „Mit der Aktion möchten wir unsere Kunden belohnen, die Shell sowohl zu Hause, als auch auf der Straße vertrauen“, sagt Andreas Hesse, Marketing Manager Commercial Fuels, Shell Deutschland Oil GmbH. „Wir sind stolz, ein kombiniertes Prämienprogramm mit dem Tankstellengeschäft anzubieten“, so Hesse weiter.

Die Kunden der Shell Markenpartner profitieren deutschlandweit vom vertrauensvollen und persönlichen Service der Heizöl-Tankwagenfahrer bei der Lieferung direkt an ihre Haustür. Unterwegs können Autofahrer das Shell Tankstellennetz mit rund 2.000 Stationen in ganz Deutschland nutzen und sich den Kraftstoffrabatt1 über die Shell Clubsmart Karte sichern. Neben der hohen Produktqualität zwei von vielen guten Gründen, sich an der neuen Shell Heizölaktion zu beteiligen.

Das schwefelarme Standard-Heizöl von Shell sorgt für eine zuverlässige Leistung und ist für Heizungsanlagen jeden Alters geeignet. Die Premium-Heizöle Shell Heizöl Eco und Shell Heizöl Eco-Bio10 mit der Shell Effizienz-Formel ermöglichen sparsames, sicheres und sauberes Heizen. Ein vom TÜV durchgeführter Vergleichstest1,2 ergab, dass durch den Einsatz von Shell Premium-Heizölen Einsparungen von bis zu 3% möglich sind. Diese hochwertige Produkttechnologie macht sich nicht nur im Geldbeutel bemerkbar. Der Shell Reinheits-Effekt bewirkt eine rückstandsfreie Verbrennung. In Kombination mit der Shell Leichtstart-Technologie wird die Betriebssicherheit und Lebensdauer der Heizungsanlage erhöht.

*? Beim Kauf von mind. 1.500 Litern Shell Heizöl Eco, Shell Heizöl Eco-Bio10 oder Shell Heizöl bis zum 31.12.2013 wird ein Kraftstoffrabatt von 3 Cent/Liter bzw. 1 Cent/Liter für bis zu 800 Liter Shell Kraftstoffe/Jahr gewährt. Gültig ab Heizöllieferdatum. Der Rabatt gilt an allen teilnehmenden Shell Stationen in Deutschland. Tankkarten sowie die Kombination mit anderen Rabatten sind ausgeschlossen. Bei Nichtnutzung innerhalb von 12 Monaten nach Heizöl-Kauf verfällt der Rabattanspruch.

© Shell

Mai 2013

Shell testet Premium-Motorenöl auf den härtesten Strecken der Welt.

Shell Helix im Härtetest

Hamburg, 6. Mai 2013 - Shell hat sein Premium Pkw-Motorenöl Shell Helix Ultra einem ultimativen Härtetest unterzogen: Im Rahmen der Extrem-Expedition "Driven to Extremes"

("Extrem abgefahren - Autos im Härtetest") testen drei Prominententeams den Schmierstoff auf einer Tour durch besonders kalte, heiße und raue Gebiete der Erde. Spannende Hintergrundinformationen, Interviews und Zusatzmaterialien sind ab sofort auf dem Shell eigenen YouTube Kanal unter www.youtube.com/shellhelix zugänglich.

"Extreme Kälte, Hitze oder auch Nässe sind eine starke Belastung für den Motor", erklärt Dr. Volker Null, Auto-Schmierstoff-Experte der Shell Deutschland Schmierstoff GmbH. "Mit unserer 'Driven to Extremes' Expedition wollen wir zeigen, dass Shell Helix Ultra dank seiner Eigenschaften den Praxistests selbst unter solchen Bedingungen besteht."

Für diesen Extrem -Test hat Shell bekannte Namen gewonnen: Neben Batman-Darsteller Tom Hardy und dem ehemaligen Formel 1-Fahrer Mika Salo stellen sich auch Hollywood-Schauspieler Henry Cavill, der ehemalige Motoradrennfahrer Neil Hodgson und der Oscar-prämierte Schauspieler Adrien Brody der "Driven to Extremes" Herausforderung.

"Wir freuen uns, dass fünf so mutige Prominente unser Produkt Shell Helix Ultra auf den Prüfstand stellen", sagt Null. "Und die Tests beweisen: Unser Premiumprodukt schützt die Motoren und sorgt für ein reibungsloses Fahrverhalten selbst bei äußerster Kälte in Sibirien, Hitze in der Taklamakan-Wüste oder Nässe im Dschungel von Malaysia."

 

Die Shell Helix Ultra Härtetests im Überblick

Test 1 - Extreme Kälte in Sibirien, Russland

Eisige Kälte stellt eine starke Belastung für den Motor dar. Mika Salo und Tom Hardy testen Shell Helix Ultra an einem der kältesten Orte der Welt bei der Fahrt über den Kolyma-Highway im russischen Sibirien, auch bekannt als "Straße der Knochen". Das Shell Premium-Motorenöl kann den harten Gegebenheiten standhalten - dank seiner niedrigen Dichte und reibungsmindernden Wirkung selbst bei -60 Grad.

Test 2 - Extreme Hitze in der Taklamakan Wüste, China

Temperaturen von über 40 ° Celsius in der Geisterwüste Chinas können die Zersetzung des Motorenöls fördern und schwere Motorenschäden durch Ablagerungen sowie Säurebildung verursachen. Doch auch hier besteht Shell Helix Ultra den Härtetest - auf die Probe gestellt von Henry Cavill und Neil Hodgson.

Test 3 - Extreme Nässe im Dschungel von Malaysia

Die schweren Regenfälle während der Monsunzeit und die steilen Straßen in Malaysia stellen Shell Helix Ultra vor eine letzte, strenge Prüfung. Dieses Mal sitzen Mika Salo und Adrien Brody hinter dem Steuer. Erneut stellt Shell Helix Ultra seine Qualität dank der niedrigen Viskosität, des schnellen Fließverhaltens und der geringen Reibungseigenschaften unter Beweis.

 

Weitere Informationen und Kontakte finden Sie hier: Shell Helix "Driven to Extremes" auf YouTube: www.youtube.com/shellhelix

Mai 2013

43 Prozent weniger Heizöl nach Sanierung in Agathenburg

Viel gespart mit neuer Heizung und Solaranlage

Modernisierungen können auch schrittweise vorgenommen werden. Die Familie Hahlbeck aus dem niedersächsischen Agathenburg ließ ihre Heizung erneuern und Solarthermie einbinden: der bisherige Heizölbedarf sank so um mehr als 40 Prozent.

Wer energetisch saniert, spart langfristig Geld – so viel wissen Hausbesitzer in Deutschland mittlerweile. Trotzdem werden noch viel zu wenige Modernisierungen durchgeführt. Das liegt womöglich daran, dass viele Eigentümer gar nicht wissen, wie hoch die Einsparungen ausfallen können. So war es auch bei der Familie Hahlbeck aus dem niedersächsischen Agathenburg. Erst ein ortsansässiger Heizungsbauer machte das Ehepaar darauf aufmerksam, dass sich mit einer Heizungserneuerung und der Einbindung einer Solaranlage der Energiebedarf deutlich senken lässt. Die Hahlbecks ließen sich von der Hybridlösung überzeugen und das Ergebnis kann sich sehen lassen: mit einer Investitionssumme von 20.000 Euro konnte der jährliche Heizölbedarf um 2800 Liter reduziert werden.

© IWO

Einen Teil der Kosten übernahm das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) im Rahmen seiner Aktion „Energie-Gewinner“. Bei diesem Modernisierungswettbewerb hatten sich die Hahlbecks beworben und wurden von der Fachjury ausgewählt. Für die Experten des IWO ist die erzielte Energieeinsparung nicht überraschend. Sie haben in mehreren Studien und Sanierungsauswertungen bereits nachgewiesen, dass eine Heizungserneuerung in vielen Fällen von allen Modernisierungsmaßnahmen das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis bietet.

Oberste Priorität hat dabei der Kesselaustausch. Der Standardkessel im Keller der Hahlbecks hatte bereits 35 Jahre auf dem Buckel und wurde durch ein effizientes Öl-Brennwertgerät ersetzt. Mit einem benutzerfreundlichen Steuerungsmodul können die Raumsolltemperatur und die solare Heizungsunterstützung einfach und übersichtlich eingestellt werden. Für letztere sorgen fünf Flachkollektoren mit einer Fläche von zwölf Quadratmetern auf dem Dach. Die Einbindung von Solarthermie hat außerdem den positiven Nebeneffekt, dass in den Sommer- und Übergangsmonaten fast kein Heizöl verbraucht wird. Davon kann sich die Familie mit dem neuen Ölmengenzähler überzeugen.

Ein neuer Wärmespeicher mit 750 Litern Volumen bietet die nötige Kapazität, um die solar erzeugte Wärme für Trinkwasserbereitung und Heizungsunterstützung zu bevorraten. Die vorhandene Tankanlage mit 6.000 Litern Fassungsvermögen musste nicht ausgetauscht werden, da sie sämtliche Sicherheitsstandards erfüllt. Der Heizölbedarf ist durch die Modernisierung von jährlich 6.500 auf 3.650 Liter gesunken. Somit reicht eine Tankfüllung nun für rund anderthalb Jahre. Bei weiteren Sanierungsschritten würde sich die Reichweite nochmals erhöhen. Das ist auch der Plan des Ehepaars Hahlbeck: „Wir sind froh, dass unser Heizungsbauer uns so gut beraten hat. Weitere energetische Sanierungsmaßnahmen werden wir nicht auf die lange Bank schieben, denn es gibt ja noch mehr Einsparpotenzial.“

Tipp: Der IWO-Modernisierungswettbewerb „Energie-Gewinner“ läuft noch bis Ende 2014. Details gibt es im Internet auf www.oelheizung.info/energiegewinner.

IWO, 2013

Mai 2013

Wirtschaftlichkeit von Energiesparmaßnahmen

Effiziente Heizung macht sich schnell bezahlt

Die Wärmedämmung von Gebäuden ist aufgrund einer Prognos-Studie zur energetischen Sanierung erneut in die Kritik geraten. Fest steht, dass sich einige Modernisierungsmaßnahmen schneller rentieren als andere.

Energetische Sanierungen sind für viele Besitzer von älteren Gebäuden ein probates Mittel, um den Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten zu senken. Dennoch wurde zuletzt Kritik laut. Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Prognos-Instituts im Auftrag der staatlichen Förderbank KfW kommt zu dem Schluss, dass Haussanierungen mehr kosten als sie letztendlich einsparen. Besonders umstritten ist die Wärmedämmung, da sie im Vergleich zur erzielten Energieeinsparung vergleichsweise teuer sei und sich deshalb nur langsam amortisiere.

© IWO

Eine Heizungserneuerung macht sich hingegen deutlich schneller bezahlt. Das belegt unter anderem eine Auswertung des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) von zehn energetischen Gebäudesanierungen, die im Rahmen des Modernisierungs­wettbewerbs „Aktion Energie-Gewinner“ realisiert wurden. Danach sank der Primärenergiebedarf durch den Einbau einer neuen Hybridheizung mit Öl-Brennwerttechnik und Solarthermie im Mittel um 38 Prozent. Der Investitionsaufwand lag bei durchschnittlich 22.500 Euro. Bei einem angenommenen Heizölpreis von 67 bis 111 Cent pro Liter rechnet sich dieser Sanierungsschritt innerhalb von zehn bis 16 Jahren. Wird lediglich ein veralteter Standardkessel gegen ein Öl-Brennwertgerät ausgetauscht, fallen im Schnitt sogar nur rund 9.000 Euro an – bei einer Energieeinsparung von bis zu 30 Prozent. Dementsprechend schneller amortisiert sich diese Einzelmaßnahme. Die Fassadendämmung hingegen reduzierte bei einem Kostenaufwand von durchschnittlich 21.000 Euro den Primärenergiebedarf im Schnitt nur um 18 Prozent. Deshalb dauert es 19 bis 32 Jahre, bis sich diese Maßnahme bezahlt macht.

Angesichts der immer höheren gesetzlichen Anforderungen an den Dämmstandard und der beträchtlichen staatlichen Fördermittel für Gebäudesanierungen sind die Prognos-Aussagen politisch brisant. Die KfW hat die Studienergebnisse unmittelbar nach ihrer Veröffentlichung präzisiert: Es müsse zwischen Instandhaltungskosten, die sowieso anfallen würden, und Investitionen in Energiesparmaßnahmen unterschieden werden.

Aus Sicht von IWO-Geschäftsführer Prof. Christian Küchen ist diese Differenzierung aber nicht immer sinnvoll: „Für den Hausbesitzer macht es keinen Unterschied, ob die Kosten nun der Instandhaltung oder der Effizienzsteigerung zuzuordnen sind. Bezahlen muss er am Ende die gesamte Rechnung.“ Viel wichtiger sei es daher, die richtigen Maßnahmen umzusetzen und auch zu fördern – nämlich die, die unter Berücksichtigung der verfügbaren Mittel am meisten Energie einsparen. Unter diesem Gesichtspunkt führe laut Küchen kein Weg an der Heizungserneuerung als erstem Sanierungsschritt vorbei. Zahlreiche Experten aus Politik und Wirtschaft machen sich daher auch für eine stärkere Förderung solcher Einzelmaßnahmen stark.

IWO, 2013

Mai 2013

Modernisierung: Trend geht zur Hybridheizung

Schrittweise den Energieverbrauch senken

Hybridheizungen, die auf Heizöl und regenerative Energien setzen, werden immer beliebter. Sie bieten ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis und lassen sich etappenweise realisieren.

Lohnt sich die Investition in eine neue Heizung wirklich? Und auf welche Heizenergie soll ich setzen? Diese Fragen bewegen Hausbesitzer, die sich mit dem Thema Energiesparen auseinander setzen. Das zeigt auch eine aktuelle Verbraucher-Befragung des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO).

Eine Option, die immer beliebter wird, sind Hybridsysteme. Dabei werden mindestens zwei Energieträger miteinander kombiniert, häufig kommt herkömmliche Heiztechnik mit regenerativen Energien zum Einsatz. Diese Lösung bietet neben der Energieeinsparung auch den Vorteil, dass die Umrüstung etappenweise vorgenommen werden kann. So lassen sich die Investitionskosten den eigenen finanziellen Möglichkeiten anpassen.

© IWO

Eine inzwischen weit verbreitete Hybridlösung ist die Kombination aus Ölheizung und Solarthermie. In den Sommer- und Übergangsmonaten übernimmt die Solaranlage den Löwenanteil der Wärmeversorgung, so dass sich die Ölheizung erst dazu schaltet, wenn der Bedarf durch die Sonnenenergie allein nicht mehr gedeckt werden kann. Zur Unterstützung der Solaranlage wird inzwischen auch vermehrt ein wasserführender Holzkaminofen integriert, der seine Wärme ebenfalls in das Heizsystem einspeist. Dadurch muss die Ölheizung noch seltener aktiv werden.

„Hybrid“ für ölbeheizte Ein- und Zweifamilienhäuser

In der Regel besteht der erste Schritt zu einem sparsamen Hybrid-Heizsystem im Austausch eines veralteten Heizkessels gegen ein Brennwertgerät. Denn diese Maßnahme bietet mit einer Energieeinsparung von bis zu 30 Prozent bei einer Investition von im Schnitt rund 9.000 Euro ein sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis. Doch auch preisgünstigere Varianten lohnen sich. Wenn ein vergleichsweise neuer Niedertemperaturkessel vorhanden ist, kann dieser durchaus weiter betrieben und zunächst beispielsweise durch einen wassergeführten Kaminofen erweitert werden. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 6.500 Euro. Der Kesselaustausch oder die Einbindung von Solarthermie erfolgt dann je nach den finanziellen Möglichkeiten zu einem späteren Zeitpunkt. Der IWO-Befragung zufolge macht dieses Baukastenprinzip die Hybridsysteme für Verbraucher besonders attraktiv.

Gute Voraussetzungen für Hybridlösungen bieten die rund 4,9 Millionen ölbeheizten Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland. Der vorhandene Heizöltank sichert bei Bedarf die Grundversorgung. Denn Heizöl kann auch in kleinen Mengen kostengünstig transportiert und langfristig vor Ort gelagert werden. Zudem verfügen diese Gebäude in der Regel über genügend Platz für Wärmespeicher, Heizgerät und Kaminofen sowie die nötige Dachfläche für Solarkollektoren.

Eine wichtige technische Voraussetzung für ein Hybridsystem ist ein Heizwasserspeicher, der über mehrere Anschlüsse verfügt. Nur so lassen sich weitere Wärmequellen einbinden. Dazu könnte bald auch überschüssiger Ökostrom zählen, der dann über einen elektrischen Heizstab im Wärmespeicher genutzt wird.

IWO, 2013

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