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November 2020

CO2-Preis für fossile Energieträger: Das sollten Sie jetzt wissen

Gas, Heizöl und Kraftstoffe betroffen

Mit Beginn des Jahres 2021 wird ein CO2-Preis auf fossile Energieträger erhoben. Damit werden Kraftstoffe an der Tankstelle, aber auch Gas und Heizöl für die Wärmeversorgung voraussichtlich teurer. Worauf müssen sich insbesondere Eigenheimbesitzer jetzt einstellen, und was können sie diesbezüglich tun? Das Institut für Wärme und Mobilität (IWO) hat die wichtigsten Antworten zusammengefasst.

© IWO

Auf was wird der CO2-Preis angerechnet?

Auf fossile Energieträger wie Gas, Flüssiggas und Heizöl, aber auch auf fossile Kraftstoffe wie Benzin und Diesel wird ab 1. Januar 2021 eine zusätzliche Abgabe –die sogenannte CO2-Bepreisung – erhoben. Sie soll dazu beitragen, dass insgesamt weniger solcher Kraft- und Brennstoffe verbraucht werden und die so verursachten Treibhausgasemissionen sinken.

 

Wie hoch wird der CO2-Preis sein?

Grundsätzlich wird auf alle fossilen Energieträger der CO2-Preis erhoben. Für 2021 beträgt dieser 25 Euro pro Tonne CO2, das entspricht für Kraftstoffe wie Benzin rund 7 Cent pro Liter und für Diesel rund 8 Cent. Für Brennstoffe zur Gebäudeversorgung wird der Aufschlag beim Heizöl etwa 8 Cent pro Liter betragen, pro Kilowattstunde entspricht das etwa 0,75 Cent, bei Flüssiggas sind es ca. 0,65 Cent und bei Erdgas 0,55 Cent. Die Unterschiede hier sind also relativ gering.

 

Was bedeutet das für meine Heizkosten?

Die CO2-Abgabe wird nicht von den Verbrauchern selbst entrichtet, sondern von den sogenannten Inverkehrbringern von Kraft- und Brennstoffen, vereinfacht gesagt also den Herstellern. Die Preissteigerungen, die ab dem 1. Januar zu erwarten sind, liegen im Rahmen der üblichen Preisschwankungen. Gerade Heizölkunden haben die Möglichkeit, je nach Füllstand ihrer Tankanlage Zeiten mit niedrigen Marktpreisen zur gezielten Bevorratung zu nutzen. Viele haben dies in den vergangenen Monaten bereits getan, da der Brennstoffpreis aktuell spürbar günstiger ist als in den vergangenen Jahren. Allerdings wird die CO2-Bepreisung in den kommenden Jahren weiter steigen, sodass es, neben dem wichtigen Klimaschutzaspekt, auch finanziell sinnvoll sein kann, Maßnahmen zur Verbrauchsminderung zu ergreifen.

 

Was können Hauseigentümerinnen und -eigentümer jetzt tun?

Eine erste Maßnahme, den CO2-Preis mit heimischen Mitteln zu kompensieren, ist das Energiesparen. Nicht jede kurze Strecke muss mit dem Auto zurückgelegt werden. Bei der Wärmeversorgung lassen sich durch bewusstes Heizen und Lüften unnötige Verbräuche vermeiden. Dazu gehört zum Beispiel ein moderates Absenken der Raumtemperatur und gezieltes Stoßlüften. Fenster sollten an kalten Tagen nicht längere Zeit „auf Kipp" stehen. Gerade Besitzer einer älteren Heizung, die noch nicht mit effizienter Brennwerttechnik arbeitet, sollten jedoch anfangen, eine Modernisierung zu planen. Dabei ist es meist am günstigsten, beim bestehenden System zu bleiben. Wer seine Heizung auf moderne Öl-Brennwerttechnik modernisiert, spart zum Beispiel in der Regel mehr ein, als durch die zusätzliche CO2-Bepreisung an Kosten anfällt.

 

Was kann darüber hinaus getan werden?

Die Gebäudedämmung – zum Beispiel von Dach, Fassaden oder auch der Kellerdecken – ist eine wirkungsvolle Möglichkeit, den Energiebedarf eines Gebäudes zu senken, vor allem dann, wenn ohnehin Modernisierungsmaßnahmen anstehen. Eine weitere Option ist die Einbindung erneuerbarer Energie in die Wärmeversorgung. Wer eine moderne Brennwertheizung zu Hause hat, kann sie vergleichsweise einfach mit einer Solaranlage zu einer Hybridheizung erweitern und so noch mehr Brennstoff und Emissionen einsparen.

 

Können Kraft- und Brennstoffe künftig klimaschonender werden?

Auch herkömmliche Gebäude mit Ölheizung haben eine klimafreundliche Perspektive, denn: Langfristig wird auch der eingesetzte flüssige Brennstoff erneuerbar werden. „An erneuerbaren flüssigen Energieträgern wird mit Hochdruck gearbeitet, in vielen Demonstrationsprojekten werden sie bereits heute völlig problemlos in aktueller Heiztechnik eingesetzt", berichtet dazu Adrian Willig, Geschäftsführer des IWO. Untersuchungen in Theorie und Praxis zeigen: Durch mehr Effizienz, Hybridtechnik und den künftigen Einsatz solcher Future Fuels können Gebäude mit Ölheizung die Klimaziele erreichen.

 

Mehr Informationen dazu auf www.zukunftsheizen.de.

September 2020

Energieträger der Zukunft - zum Fahren und Heizen

„Future Fuels“ ersetzen fossile Brennstoffe

Nur mit Sonnen- und Windstrom aus Deutschland werden die Klimaziele hierzulande kaum zu erreichen sein. Auch wenn der Verbrauch durch mehr Effizienz verringert werden kann: Neben Öko-Strom werden zusätzlich CO2-arme Kraft- und Brennstoffe benötigt. Diese könnten künftig zunehmend an die Stelle von Diesel, Benzin und Heizöl treten.

„Future Fuels“ ersetzen fossile Brennstoffe Nur mit Sonnen- und Windstrom aus Deutschland werden die Klimaziele hierzulande kaum zu erreichen sein. Auch wenn der Verbrauch durch mehr Effizienz verringert werden kann: Neben Öko-Strom werden zusätzlich CO2-arme Kraft- und Brennstoffe benötigt. Diese könnten künftig zunehmend an die Stelle von Diesel, Benzin und Heizöl treten.

© IWO

Neue Kraftstoffe ohne fossiles Öl

Ein Beispiel: Selbst wenn es gelingen sollte, wie von der Bundesregierung geplant, bis zum Jahr 2030 zehn Millionen E-Fahrzeuge hierzulande auf die Straßen zu bringen, wird es dann noch rund 35 Millionen Autos mit Verbrennungsmotor geben. „Auch für die benötigen wir klimaschonende Lösungen, zumal die Anschaffung eines E-Autos oder der Umstieg auf den öffentlichen Verkehr für viele Menschen noch keine ernsthafte Option ist", betont Willig. Aus diesem Grund wird derzeit intensiv an CO2-armen und CO2-neutralen flüssigen Kraft- und Brennstoffen gearbeitet. Für deren Herstellung gibt es verschiedene Verfahren und Rohstoffe. Die Gemeinsamkeit: Sie alle kommen ohne fossiles Öl aus, können mit konventionellen Kraftstoffen kombiniert und in der bereits bestehenden Anwendungstechnik eingesetzt werden.

„Biomassebasierte Produkte werden bereits heute konventionellen Energieträgern beigegeben. Für die Zukunft geht es um die Herstellung weiterer Alternativen aus unterschiedlichen regenerativen Quellen, dabei wird eine Nutzungskonkurrenz zu Agrarflächen oder Nahrungsmitteln bewusst vermieden", erklärt Willig. „Aufgrund des absehbar großen Bedarfs werden auch synthetische Energieträger auf Basis von grünem Wasserstoff, sogenannte E-Fuels, benötigt." Alternative Kraft- und Brennstoffe haben vor allem in flüssiger Form eine wesentlich höhere Energiedichte und lassen sich deutlich einfacher speichern und transportieren. Das ermöglicht auch Importe aus den verschiedensten Weltregionen.

Juni 2020

GTL Fuel Heating

Shell GTL Fuel Heating ist ein alternativer synthetischer Brennstoff aus Erdgas für Unternehmen und Gewerbetreibende. Er bietet viele Vorteilen für Anwendungen in denen bisher Heizöl eingesetzt wurde, z.B. stationäre oder mobile Heizanlagen und Notstromaggregate.

 

© Shell

 

SHELL GTL FUEL HEATING: EIGENSCHAFTEN

  • Nahezu geruchslos
  • Praktisch schwefelfrei und aromatenfrei
  • Höhere Cetanzahl als Diesel und Heizöl EL

SHELL GTL FUEL HEATING: VORTEILE

  • Drop-in: kann ohne bzw. mit leichten Modifikationen in existierenden Anlagen eingesetzt werden
  • In jedem Verhältnis mischbar mit Diesel und Heizöl EL
  • Verbesserte Ökotoxizität gegenüber Heizöl EL und Diesel
  • Nicht giftig
  • Sauberere Verbrennung gegenüber Heizöl EL und Diesel, dadurch sauberere Komponenten in Brennern
  • Verbesserte Kälteeigenschaften gegenüber Heizöl EL und Diesel
  • Verbessertes Kaltstartverhalten (Notstromaggregate) gegenüber Heizöl EL und Diesel

 

Jetzt einfach umstellen – mit vielen Vorteilen für Ihr Unternehmen

Sie möchten mehr über Shell GTL Fuel Heating erfahren? Wir informieren Sie gern zu allen Fragen rund um den Einsatz von Shell GTL Fuel Heating in Ihren Anwendungen.

Februar 2020

Ölheizung erneuern:
Das sollten Sie jetzt wissen

Ob Abwrackprämie, CO2-Steuer oder Klimaschutzprogramm – in jüngster Zeit jagt eine Schlagzeile die nächste. Wer mit Öl heizt fühlt sich da schnell verunsichert. Dabei sprechen viele gute Gründe für moderne Ölheizungen: Denn Öl-Brennwerttechnik ist hocheffizient, lässt sich ideal mit erneuerbaren Energien kombinieren und bietet durch den Einsatz regenerativer Brennstoffe langfristig sogar eine klimaneutrale Perspektive. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten rund um den vielfach als „Ölheizungsverbot" bezeichneten Beschluss für Sie zusammengestellt.

© IWO

 

Fragen und Antworten zum Klimaschutzprogramm der Bundesregierung

Was bedeutet das Klimaschutzprogramm für Ölheizungen?
Das Bundeskabinett hat im Rahmen des Klimaschutzprogramms auch das Gebäudeenergiegesetz mit Vorschriften für den zukünftigen Betrieb und die Modernisierung von Heizungen verabschiedet. Dieser Gesetzentwurf durchläuft derzeit das Gesetzgebungsverfahren. Hier ist die Zustimmung des Bundestags notwendig. Es ist denkbar, dass im Laufe der Gesetzgebungsverfahren noch Änderungen an einzelnen Inhalten vorgenommen werden.

Dürfen Ölheizungen weiterhin betrieben werden?
Ja, bestehende Ölheizungen können weiter betrieben werden - auch über das Jahr 2026 hinaus.

Was muss ich jetzt machen?
Es besteht kein Handlungsdruck. Haben Sie aktuell eine Heizungsmodernisierung mit Öl-Brennwerttechnik geplant, können Sie diese weiterhin umsetzen.

Darf ich künftig noch eine neue Ölheizung einbauen?
Ja, das dürfen Sie. Bis Ende 2025 können Sie Ihren alten Ölkessel ganz einfach gegen ein neues Öl-Brennwertgerät austauschen. Eine solche Modernisierung lohnt sich weiterhin, da ein effizientes Öl-Brennwertgerät den Heizölbedarf deutlich reduzieren kann. Ab 2026 sollen Ölheizungen eingebaut werden dürfen, wenn sie erneuerbare Energien mit einbinden. Das können zum Beispiel Solarthermie- oder Photovoltaikanlagen sein. Der Einbau einer Ölheizung allein soll auch erlaubt sein, wenn kein Gas- oder Fernwärmenetz vorhanden ist und keine erneuerbaren Energien anteilig eingebunden werden können. Hat jemand bereits seine Ölheizung mit einer solarthermischen Anlage kombiniert, so soll er jederzeit einen Kesseltausch durchführen können, da das Gebäude bereits anteilig mit erneuerbaren Energien versorgt wird.

Hinweis für Baden-Württemberg: Der Einbau einer Öl-Brennwertheizung ist in jedem Fall bis Ende 2025 als auch, nach jetzigem Stand, darüber hinaus natürlich möglich. Da in Baden-Württemberg bereits heute die Vorgaben des Erneuerbaren Wärme-Gesetzes (EWärmeG) zu beachten sind, müssen zur Erfüllung schon jetzt bei einer Modernisierung mindestens 15 Prozent erneuerbare Energien eingesetzt werden, z.B. durch ein 10-prozentiges Bio-Heizöl und einem (unverbindlichen) Sanierungsfahrplan. Ab 2026 dürfte voraussichtlich eine Hybrid-Lösung auch für die Ölheizung in Baden-Württemberg weiter möglich sein. Das bedeutet zum Beispiel: Öl-Brennwerttechnik + Solarthermie oder Photovoltaik. Die Einzelheiten hierzu stehen aber noch nicht fest.

Bekomme ich noch Fördermittel für eine neue Öl-Brennwertheizung?
Für den Einbau neuer Öl-Hybridanlagen gibt es weiterhin staatliche Fördergelder. Finanziell unterstützt wird der Einbau der erneuerbaren Komponenten, wie zum Beispiel eine Solarkollektoranlage, mit 30% der Invesitionskosten. Dabei sind die entsprechenden Förderbedingungen zu beachten. Nichtstaatliche Förderaktionen, zum Beispiel von Heizgeräteherstellern, sind davon nicht betroffen.

Ich will jetzt meine Ölheizung modernisieren: Was ist mit der Einbindung erneuerbarer Energien?
Die Einbindung erneuerbarer Energien hilft grundsätzlich, die CO2-Emissionen Ihres Hauses weiter zu verringern und ist daher eine sinnvolle Maßnahme. Dies ist auch vor dem Hintergrund der 2021 geplanten CO2-Bepreisung auf alle fossilen Energieträger sinnvoll. Sie können diese Einbindung aber auch unabhängig von der Heizungsmodernisierung, in einem zweiten Schritt, vornehmen. Dazu berät Sie der SHK-Fachbetrieb Ihres Vertrauens oder Ihr zuständiger Bezirksschornsteinfeger.

Quelle: IWO

Dezember 2019

88 Prozent weniger CO2 – mit einer Ölheizung im Keller

Klimaziele erreichen: Mit moderner Technik und neuen Fuels

Klimaschutz ist auch möglich, wenn eine Ölheizung im Keller steht: Mit Hochdruck wird an neuen treibhausgasneutralen flüssigen Energieträgern geforscht. An einigen Orten kommen sie bereits zum Einsatz – etwa in verschiedenen Modellprojekten des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). In Ein- und Zweifamilienhäusern werden die synthetischen Fuels im Alltag getestet. So auch im hessischen Wolfhagen.

Dort startete im Dezember 2017 ein bis dahin einzigartiges Projekt: Gemeinsam mit den Stadtwerken Wolfhagen und einem Energiesystemehersteller hat IWO das Innovationshaus Wolfhagen „eröffnet". Die Wärmeversorgung des Einfamilienhauses aus dem Jahr 1992 wurde vorher komplett modernisiert – mit einer neuen Heizungsanlage mit Öl-Brennwerttechnik, einer Strom-Wärmepumpe, Strom- und Wärmespeichern im Keller und einer Solarstromanlage auf dem Dach. Zusätzlich verfügt der Ort über einen Solarpark und Windenergieanlagen, beides sorgt für grünen Strom direkt vor Ort. Da aber die wetterbedingte Stromproduktion und die Abnahme durch die Haushalte nicht immer übereinstimmten, werden in Wolfhagen nun dynamische Stromtarife und neue Technologien getestet.

© IWO

Treibhausgasreduzierte Mischung im Heizöltank

Das Innovationshaus leistet hierbei einen wesentlichen Beitrag. Wird etwa gerade sehr viel Öko-Strom produziert, kann es diesen sowohl zur Strom- als auch Wärmeversorgung aufnehmen und speichern. Steht nicht ausreichend Öko-Strom zur Verfügung, wird die Wärmeversorgung durch das moderne Öl-Brennwertgerät sichergestellt. Das Haus verfügt über ein Hybridheizgerät, das Strom-Wärmepumpe und Öl-Brennwertmodul kombiniert. Hinzu kommen die Photovoltaikanlage auf dem Dach, eine Batterie zur Stromspeicherung, zwei Wärmespeicher mit insgesamt 500 Litern Volumen sowie ein 1.500-Liter-Heizöltank, der mit einer treibhausgasreduzierten Mischung befüllt wurde. Die besteht nur noch zu rund einem Viertel aus klassischem Heizöl und zu drei Vierteln aus einem neuen Brennstoff, der überwiegend aus Altfetten hergestellt wird und dadurch eine CO2-Minderung von rund 80 Prozent aufweist. Eine eigens entwickelte Regelung sorgt im Innovationshaus für eine intelligente Steuerung, die sich dem jeweiligen Angebot von Wind- und Solarstrom optimal anpasst.

 

Messergebnisse können sich sehen lassen

Seit der umfangreichen Modernisierung sind nun rund eineinhalb Jahre ver-gangen. Aus dieser Zeit liegen nun auch Messergebnisse vor, die das IWO ausgewertet hat. Und das Resultat kann sich sehen lassen: „Das Innovationshaus Wolfhagen kommt bei der ganzheitlichen Betrachtung von Strom- und Wärmeversorgung auf eine CO2-Minderung von insgesamt 88 Prozent", berichtet Christian Halper, IWO-Projektleiter für Modellvorhaben. Auch weitere Ergebnisse aus dem Messzeitraum vom 1. September 2018 bis 1. September 2019 sind aufschlussreich: So produzierte die PV-Anlage während dieser zwölf Monate 5.170 Kilowattstunden (kWh) Strom, davon wurden auch dank des Stromspeichers 1.983 kWh als Haushaltsstrom sowie 689 kWh zur Wärmeversorgung genutzt. Der Rest wurde ins öffentliche Stromnetz eingespeist.

Der Treibhausgasausstoß für die Strom- und Wärmeversorgung wurde absolut um insgesamt rund sechs Tonnen auf nur noch 800 Kilogramm gesenkt. Anstelle von 1.600 Litern klassischem Heizöl wurden noch 245 Liter klassisches schwefelarmes Heizöl sowie 821 Liter treibhausgasreduzierter Brennstoff ver-braucht. So zeigt das Innovationshaus Wolfhagen, was technisch möglich wäre und wie sich die Energiewende in ländlichen Regionen innovativ und technologieoffen gestalten lässt. „Die von uns praktizierte Lösung zeigt vor allem, wie Gebäude mit Hybridsystemen zur Harmonisierung von Ökostrom-Angebot und -Nachfrage beitragen können", so Halper.

Mehr unter www.zukunftsheizen.de.

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